Tensori vettoriali e loro derivazione (Q563907)
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scientific article; zbMATH DE number 2551699
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Tensori vettoriali e loro derivazione |
scientific article; zbMATH DE number 2551699 |
Statements
Tensori vettoriali e loro derivazione (English)
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1932
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In vielen geometrischen Untersuchungen, speziell in denen über Untermannigfaltigkeiten, handelt es sich um Gebilde von Vektor- oder Tensorcharakter, die Indices besitzen, in bezug auf die sie ein Transformationsgesetz von tensorialem Typus haben. Das ist also im wesentlichen Tensoren, die als Komponenten anstatt Skalaren Vektoren oder Tensoren haben. Verf. nennt diese Gebilde vektorielle bzw. tensorielle Tensoren. Die Eigenschaften eines Tensors als solchen hängen einzig ab von dem Transformationsgesetz seiner Komponenten; also kann natürlich alles, was für eigentliche Tensoren (mit skalaren Komponenten) gilt mutatis mutandis auf die vom Verf. betrachteten Bildungen übertragen werden. Übrigens sind diese im wesentlichen nichts anderes als Tensoren mit zwei oder mehr Reihen von Indices, und es ist wohlbekannt, daß\,deren Eigenschaften hinsichtlich der Indices einer Reihe und auch, bei der nötigen Vorsicht, hinsichtlich aller Indices, sich nicht unterscheiden von den Eigenschaften der gewöhnlichenTensoren. Verf. macht einige allgemeine Ausführungen und gibt dann einige elementare Beispiele; unter anderem betrachtet er den vektoriellen Vektor \(\frac {\partial P}{\partial x^j}\), wo \(P\) auf einer \(V_n\) variiert, in der die \(x^j\) krummlinige Koordinaten sind, und bemerkt, daß\,sein derivierter Tensor \(\frac {\partial P}{\partial x^{i/j}}\) verschwindet, eine Tatsache, die unter anderer Form wohlbekannt ist.
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