Zum Auftreten des Vektorpotentials in der Riemannschen Geometrie. (Q564686)

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scientific article; zbMATH DE number 2552231
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    Zum Auftreten des Vektorpotentials in der Riemannschen Geometrie.
    scientific article; zbMATH DE number 2552231

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      Zum Auftreten des Vektorpotentials in der Riemannschen Geometrie. (English)
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      1932
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      In einer vorhergehenden Arbeit (Z. f. Physik 73 (1931), 147; F. d. M. 57\(_{\text{II}}\)) hatte Verf. einen Weg gewiesen, die Existenz des für den Elektromagnetismus fundamentalen Vektorpotentials \(\Phi _i\) auf natürliche Weise im Rahmen der \textit{Riemann}schen Geometrie zu erklären. Erschien \(\Phi _i\) nach den bisherigen Ergebnissen allein durch die Erhaltungssätze eingeschränkt, so gelingt es nunmehr Verf., das Problem durch die Aufstellung der zusätzlichen, notwenigerweise noch bestehenden Feldgleichungen: \[ \Delta \Phi _i + R^\alpha _i \Phi _\alpha = 0 \] folgendermaßen zu determinieren: Es existieren 10+4 Fundamentalgrößen, der Krümmungstensor \(R_{ik}\) und das Vektorpotential \(\Phi _i\), es bestehen andererseits 10+4 Gleichungen. Auf diesem Wege erhält nun Verf. das System der \textit{Maxwell}schen Gleichungen im Rahmen der \textit{Riemann}schen Geometrie allein vollständig, und zwar exakt ohne jegliche Näherungsrechnung. Aber gerade darin liegt eine Gefahr für die neue Theorie, sofern die \textit{Maxwell}schen Gleichungen bekanntlich gegenüber atomistischen Prozessen versagen. Indessen erweist sich einer eingehenderen Analyse gegnüber die Ableitung der Grundgleichungen Theorie an einer Stelle nicht willkürfrei: Die ``kosmologische Konstante'' \(\lambda \) ist nich notwendig eine Konstante, da sie für diese Theorie allein der Bedingung \(\Delta \lambda = 0\) zu genügen hat. Läßt man \(\lambda \neq \) const zu, so entsteht ein erweitertes \textit{Maxwell}sches System, das im Falle eines euklidischen Kontinuums der \textit{Dirac}schen Gleichung des Elektrons bei fehlendem äußeren Feld und verschwindender Masse äquivalent ist. Zum Schluß diskutiert Verf. das Ergebnis, wonach die Existenz einer Ladung in dieseer Theorie notwendig mit Nichtstationärität verebunden ist.
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