Notes on the stability of some celestial bodies in the solar system (Q565108)
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scientific article; zbMATH DE number 2552524
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Notes on the stability of some celestial bodies in the solar system |
scientific article; zbMATH DE number 2552524 |
Statements
Notes on the stability of some celestial bodies in the solar system (English)
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1932
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Die Entdeckung des Planeten Pluto löste in Verf. Zweifel aus, ob ein so entferntes Objekt dauernd von der Sonne gefesselt bleiben könnte. Er berechnet die Anziehung Plutos durch die Sonne, die natürlich sehr gering ausfällt. Trotzdem kommt er zu dem Schluß, daß Pluto fest zum Sonnensystem gehört, weil keine Kraft erkennbar ist, die ihn entreißen könnte. Verf. dehnt seine Untersuchung auf Satelliten aus. Er berechnet die differentielle Anziehung, mit der der Trabant bei Neumond stärker von der Sonne angezogen wird als sein Planet. Die Anziehung des Planeten auf den Mond muß diese differentielle Anziehung übersteigen, wenn der Trabant dauernd seinem Planeten angehören soll. Bei den äußersten Monden von Jupiter und Saturn findet Verf. diese Bedingung bestätigt. Alles, was Verf. bringt, sind elementare Folgerungen aus dem \textit{Newtons}chen Gesetz, die sich in wenigen Zeilen und einer Tabelle hätten erledigen lassen.
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