Sur la répartition des points où une fonction presque périodique prend une valeur donnée. (Q565697)
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scientific article; zbMATH DE number 2549923
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
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| English | Sur la répartition des points où une fonction presque périodique prend une valeur donnée. |
scientific article; zbMATH DE number 2549923 |
Statements
Sur la répartition des points où une fonction presque périodique prend une valeur donnée. (English)
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1932
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Es sei \(f(s)\) im Streifen \(\alpha < \sigma < \beta \) fastperiodisch. Es sei \(\alpha < \sigma _0 < \beta \) und \(a\) ein Wert, den \(f(s)\) auf der Geraden \(\sigma = \sigma _0\) annimmt, oder ein Häufungswert dieser Werte. Dann nimmt \(f(s)\) bekanntlich den Wert \(a\) in jedem Streifen, der die Gerade \(\sigma = \sigma _0\) enthält, unendlich oft an. Es sei \((\alpha _1, \beta _1)\) ein bestimmter Streifen dieser Art \((\alpha < \alpha _1 < \sigma _0 < \beta _1 < \beta )\) und \(R(t_1,t_2)\) das Rechteck \(\alpha _1 < \sigma _0 < \beta _1\), \(t_1 < t < t_2\). Ohne Beweis werden dann die folgenden Sätze genannt: 1) Es gibt eine Länge \(l = l(f,a, \alpha _1, \beta _1)\), so daß \(f(s)\) den Wert \(a\) in jedem Rechteck \(R(t_0, t_0 +l)\) mindestens einmal annimmt (\(t_0\) beliebig). 2) Bezeichnet \(N_a (t_1, t_2)\) die Anzahl der \(a\)-Stellen von \(f(s)\) im Rechteck \(R(t_1, t_2)\), so ist für \(T \to \infty \) \[ 0 < \overline {\underline {\lim }} \frac {1}{T} N_a (0,T) < \infty. \leqno (*) \] 3) Wenn der obere Limes in (*) stetig von \(\alpha _1, \beta _1\) abhängt, so läßt sich weiter zeigen, daß sogar der Limes existiert und daß auch dieser stetig von \(\alpha _1, \beta _1\) abhängt. 4) Ist der obere Limes nicht stetig, so kann man \(\alpha _1, \beta _1\) bei gegebenem \(\varepsilon > 0\) durch zwei je um höchstens \(\varepsilon \) davon verschiedene Zahlen \(\alpha _1', \beta _1'\) so ersetzen, daß der in Rede stehende Limes existiert. Über den Beweis wird nur gesagt, daß er sich leicht durch Betrachtung normaler Familien ergibt.
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