Bemerkungen zum Wigertschen Satz. (Q565764)

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scientific article; zbMATH DE number 2549969
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    Bemerkungen zum Wigertschen Satz.
    scientific article; zbMATH DE number 2549969

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      Bemerkungen zum Wigertschen Satz. (English)
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      1932
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      Eine ganze transzendente Funktion \(f(z)\) sei höchstens vom Minimaltypus der Wachstumsordnung 1, d. h. für den Logarithmus ihres Maximalbetrages gelte \[ \frac {\log M(r)}{r^1} \to 0. \] Ist sie zudem auf einer Geraden, z. B. der reellen Achse, beschränkt, so reduziert sie sich auf eine Konstante (Satz von \textit{Phragmén-Lindelöf}). Gilt längs der reellen Achse zudem \(\lim f(z) = 0\) (für \(z \to + \infty \) oder \(z \to - \infty \)), so ist \(f(z) \equiv 0\). Denselben Schluß kann Verf. auf Grund einer Beweismethode wie beim \textit{Wigert}schen Satz machen, wenn nur für die beiden Zahlenfolgen \(f(n)\) und \(f(-n)\) \textit{Cesàro}sche Limitierbarkeit einer Ordnung \(k \geq 0\) zum Werte 0 angenommen wird; für \(k=0\) ist das Konvergenz, die (als schärfste Forderung) auch hinreicht. Ähnliche Aussagen lassen sich unter anderen Limitierbarkeitsannahmen gewinnen: Wirksamere Verfahren fordern weniger für die Folgen; das muß durch schärfere Annahmen über das Wachstum von \(\log M(r)\) ausgeglichen werden.
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