Principes géométriques d'analyse. II. Leçons faites à la Sorbonne, recueillies et rédigées par A. Magnier. (Q565866)

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scientific article; zbMATH DE number 2550063
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    Principes géométriques d'analyse. II. Leçons faites à la Sorbonne, recueillies et rédigées par A. Magnier.
    scientific article; zbMATH DE number 2550063

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      Principes géométriques d'analyse. II. Leçons faites à la Sorbonne, recueillies et rédigées par A. Magnier. (English)
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      1932
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      Der Inhalt dieses zweiten Bändchens (das erste ist 1930 erschienen und in JFM 56.0294.05 besprochen) ist folgender: Kap. I fußt auf einer klassischen Phragmén-Lindelöfschen Arbeit [\textit{E. Phragmen} und \textit{E. Lindelöf}, Acta math. 31, 381--406 (1908; JFM 39.0465.01)]. Die in einem Bereich \(D\) reguläre Funktion \(f(z)\) sei in der Umgebung eines Teiles der Randpunkte beschränkt, während für ihr Verhalten in der Umgebung der übrigen Randpunkte nur eine Einschränkung für die Stärke des Anwachsens vorliegt, woraus unter Umständen die Beschränkung von \(f(z)\) in \(D\) erschlossen werden kann. Näher betrachtet wird insbesondere der Fall eines Winkelgebietes oder eines Teiles eines solchen, wenn in der Umgebung jedes endlichen Randpunktes Beschränktheit vorausgesetz wird. Das Beweisprinzip wird schließlich zum Beweis eines bekannten Carlemanschen Hilfssatzes verwendet. Auf diesen geht Kap. II nach Vorbereitungen aus der Potentialtheorie und der konformen Abbildung näher ein, wobei sich Verf. an eine eigene Arbeit über diesen Gegenstand hält [Ann. École Norm. (3) 48, 15--64 (1931; JFM 57.0349.02)]. Kap. III behandelt die elliptische Modulfunktion, und zwar vorwiegend vom Standpunkt der konformen Abbildung aus. Kap.IV is dem Lindeöfschen Prinzip in seiner allgemeinsten Form (Abbildung einer einfach zusammenhängenden Riemannschen Fläche vom hyperbolischen Typus in eine andere solche) gewidmet. Nach einigen einfacheren Anwendungen folgen insbesondere die Sätze des Picardschen Ideenkreises. Kap.V endlich geht auf die Littlewoodschen Sätze über die Mittelwerte von Funktionen ein, die von einer anderen majorisiert werden [\textit{J. E. Littlewood}, Proc. Lond. Math. Soc. (2) 23, v--ix, 481--519 (1925; JFM 51.0247.03)]. Vorbereitend werden Sätze über konvexe Funktionen entwickelt; den Schluß bilden Ausführungen über subharmonische Funktionen und ihre Anwendungen auf die Hardyschen (vgl. Bd. I, Kap. V) und die Littlewoodschen Mittelwertsätze. (IV 4.)
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