Intorno al problema di Condorcet. (Q568894)

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scientific article; zbMATH DE number 2553389
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    Intorno al problema di Condorcet.
    scientific article; zbMATH DE number 2553389

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      Intorno al problema di Condorcet. (English)
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      1932
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      Die Frage: ``Wie groß\ ist die (konstante) Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses, wenn dieses in \(n\) Fällen \(s\) mal eingetroffen ist?'' läßt offenbar jeden Wert des Intervalls (0,1) als Lösung zu. Verf. deutet die von \textit{Laplace, Bayes} und \textit{Buffon} stammenden Lösungen \[ f(s,n) = \frac {s+1}{ n+2} \quad \text{bzw.} \quad \frac {1}{2}\quad \text{bzw.}\quad 1-\frac {1}{{2^{n+1}}} \qquad (\text{für } s = n) \] als Mittelwerte der sämtlichen möglichen Lösungswerte \(x\), wobei jeder derselben mit einem seiner Plausibilität entsprechenden Gewicht \(\varphi (x,s,n)\) behaftet ist, und bestimmt die entsprechenden Gewichtsfunktionen \(\varphi (x,s,n)\) aus \[ \int _0^1 x\cdot \varphi (x,s,n) dx = f(s,n), \quad \int _0^1\varphi (x,s,n) dx = 1. \] Er befürwortet die ``statistische Lösung'', die die unbekannte Wahrscheinlichkeit einfach der beobachteten Häufigkeit \(\frac {s}{ n}\) gleichsetzt, als die plausibelste und begründet diese Ansicht unter Heranziehung des \textit{Bernoulli}schen Theorems.
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