Halbklassische Theorie der chemischen Bindung. (Q570359)
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scientific article; zbMATH DE number 2554427
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Halbklassische Theorie der chemischen Bindung. |
scientific article; zbMATH DE number 2554427 |
Statements
Halbklassische Theorie der chemischen Bindung. (English)
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1932
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Verf. erhält aus der Quantentheorie der homöopolaren chemischer Bindung eine ``klassische Theorie'' der chemischen Bindung, indem er die kanonischen Variablen, in welchen sich das Problem als Eigenwertproblem schreiben läßt, als vertauschbare Größen bahandelt. Für die aliphatische Chemie findet er allgemeine Lösungen, denn dort herrscht Bindung überall, wo Valenzstriche sind. Der mathematische Formalismus ist eng mit dem der Strahlungstheorie verwandt; die Valenzstrichzahlen sind hier formal ähnliche Größen wie die Zahl der Lichtquanten in der \textit{Dirac}schen Strahlungstheorie. Ein noch engerer Anschluß\ besteht an den Formalismus der ``klassischen'' Theorie des Ferromagnetismus von \textit{Bloch} (1932; F. d. M. \(58_{\text{II}}\), 1356).
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