Zusammenhang zwischen Primäridealen und Minimalidealen. (Q571983)

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scientific article; zbMATH DE number 2555677
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    Zusammenhang zwischen Primäridealen und Minimalidealen.
    scientific article; zbMATH DE number 2555677

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      Zusammenhang zwischen Primäridealen und Minimalidealen. (English)
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      1931
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      Der ganzen Untersuchung liegt ein Ring zugrunde, in dem die Doppelkettenforderung erfüllt ist. Wie Verf. in einer früheren Arbeit gezeigt hat, ist für jedes Minimalideal \(\mathfrak m\) der Quotient \((0) : \mathfrak m\) ein Primideal. \(\mathfrak m\) heißt diesem Primideal zugeordnet. Zu jedem vom ganzen Ring verschiedenen Primideal gibt es mindestens ein zugeordnetes Minimalideal; ist ein Minimalideal idempotent, so ist es das einzige seinem Primideal zugeordnete. Der größte gemeinsame Teiler aller Minimalideale des Ringes ist als direkte Summe von Minimalidealen darstellbar; die Anzahl der direkten Summanden ist dabei invariant. Wird das Nullideal als unverkürzbarer Durchschnitt von irreduziblen Idealen dargestellt, so ist deren Anzahl gleich der Anzahl von Minimalidealen des Ringes von der Eigenschaft, daß (1) keins von ihnen durch den größten gemeinsamen Teiler der anderen teilbar ist, und (2) jedes beliebige Minimalideal des Ringes durch ihre direkte Summe teilbar ist. Eine Darstellung des Nullideals als unverkürzbarer Durchschnitt von irreduziblen Idealen ist dann und nur dann eindeutig bestimmt, wenn jedem vom ganzen Ring verschiedenen Primideal nur ein Minimalideal, und dem ganzen Ring (wenn überhaupt eins) ein Minimalideal mit zyklischer Additionsgruppe zugeordnet ist. Die Darstellung des ganzen Ringes als direkte Summe von direkt unzerlegbaren Idealen ist bis auf Ringisomorphie eindeutig bestimmt. -- Der Ref. hat sich vergeblich bemüht, die teilweise nur angedeuteten Beweise des Verf. auf ihre Richtigkeit zu prüfen. (III 7.)
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