Sur quelques propriétés qualitatives de la propagation de la chaleur. (Q573477)

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scientific article; zbMATH DE number 2557068
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    Sur quelques propriétés qualitatives de la propagation de la chaleur.
    scientific article; zbMATH DE number 2557068

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      Sur quelques propriétés qualitatives de la propagation de la chaleur. (English)
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      1931
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      Die Verf. beschäftigen sich mit einigen Eigenschaften der Wärmeleitung, die sich rein analytisch aus der \textit{Fourier}schen Wärmeleitungsgleichung ergeben: (I) Die maximale Temperatur eines festen Körpers von endlicher Ausdehnung nimmt mit der Zeit ab, wenn sie höher als die Temperatur der Umgebung ist. (Der Körper sei homogen und isotrop; die Temperatur der Umgebung sei Null; für die Oberfläche des Körpers gelte eine der folgenden Bedingungen: \[ \qquad (1)\;U = 0, \qquad (2)\;\dfrac{\partial U}{\partial n} = 0, \qquad (3)\;\dfrac{\partial U}{\partial n} = hU; \] \(U =\) Temperatur, \(n =\) innere Normale, \(h > 0\).) (II) Wenn die Wärme sich längs einer homogenen unendlichen Geraden fortpflanzt, so kann weder die Zahl der Vorzeichenwechsel noch die der Extrema der Temperatur sich im Laufe der Zeit vermehren. (III) Beim Beweise von (II) benutzt man eine Erweiterung der \textit{Descartes}schen Zeichenregel, die von \textit{Lagrange} herrührt. Verf. geben eine neue Zeichenregel, die man ebenfalls in gewissen Fällen auf Fragen der Wärmeleitung anwenden könnte: \(G(z)\) sei eine ganze Funktion mit nur reellen und nicht negativen Koeffizienten; \(\varphi(x)\) sei eine für \(0\leqq X \leqq \infty\) definierte Funktion, die \(V\) Vorzeichenwechsel aufweise; sodann besitzt die Funktion \[ \int\limits_0^\infty G(xu) \varphi(u) du \] auf einem bestimmten Abschnitt der reellen \(x\)-Achse höchstens \(V\) Nullstellen.
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