Zum Problem der Erneuerung. (Q573752)

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scientific article; zbMATH DE number 2557292
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    Zum Problem der Erneuerung.
    scientific article; zbMATH DE number 2557292

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      Zum Problem der Erneuerung. (English)
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      1931
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      Anknüpfend an eine Rekursions-Formel von \textit{Wyss} zur numerischen Berechnung der ``Erneuerungszahl'' eines Personenbestandes mit periodischer (z. B. alljährlicher), also diskontinuierlicher Erneuerung untersucht Verf. zunächst den \textit{Verlauf} der ``Erneuerung'' eines Bestandes von konstantem Umfange, bei dem Austritte nur durch Tod, Eintritte nur im Alter \(z\) erfolgen. Gesucht wird die Funktion \(f(z, t)\), d. h. die Anzahl der jährlichen Neueintritte. Sieht man dann von dem Bestande im Beharrungszustand -- wo also \(f(z, t) =\) const ist -- ab, so zeigt sich, (1) daß \(f'(z, t)\) einen oder mehrere Zeichenwechsel aufweisen, daß also \(f(z, t)\) Maxima- oder Minimastellen haben muß, (2) daß der absolute Betrag dieser Extremwerte abnimmt, und (3) daß ihre gemeinsame Grenze gerade die konstante Erneuerungszahl des Beharrungszustandes ist. Es verfolgt daher ``in einem Bestande von konstantem Umfange die Erneuerungszahl eine gedämpfte Wellenbewegung, die im Beharrungszustand in einen konstanten Wert übergeht.'' Allgemeiner wird in der gleichen Weise gefunden, daß jeder Vorgang, der eine Funktion des Alters ist, in einem wie oben charakterisierten Bestande ``eine gedämpfte Wellenbewegung verfolgt und sich für \(t = \infty\) einem festen Grenzwert nähert'', natürlich eben dem Wert, welcher dem Beharrungszustande des Bestandes von konstantem Umfange entspricht.
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