Neue Beispiele von ebenen Geometrien, in denen die Geraden die Kürzesten sind. (Q574191)

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scientific article; zbMATH DE number 2557612
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    Neue Beispiele von ebenen Geometrien, in denen die Geraden die Kürzesten sind.
    scientific article; zbMATH DE number 2557612

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      Neue Beispiele von ebenen Geometrien, in denen die Geraden die Kürzesten sind. (English)
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      1931
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      Verf. beschäftigt sich mit ebenen Geometrien, in denen die Geraden die kürzesten Linien sind. Diese ``kürzesten Pseudogeometrien'' denkt man sich in die projektive Ebene eingebettet, wobei man sich auf ein hinreichend kleines, einfach zusammenhängendes Gebiet beschränkt. Die Pseudoentfernung zweier Punkte soll stetig von den Koordinaten der beiden Punkte abhängen; ferner sollen in dem betrachteten Gebiet die projektiven Geraden die kürzesten Linien sein. Diese Forderung ist gleichwertig mit der Forderung der Gültigkeit des ``Dreieckssummensatzes''. Außer den bekannten Beispielen solcher Geometrien wird eine Reihe neuer Beispiele angegeben. Eine Fülle neuer kürzester Pseudogeometrien erhält man nämlich durch Addition gegebener kürzester Pseudogeometrien, d. h. indem man für einen Bereich der projektiven Ebene, in welchem zwei oder mehrere Pseudogeometrien gegeben sind, für jede Strecke des Bereichs ihre Pseudolänge als die Summe der mit beliebigen positiven Konstanten multiplizierten Pseudolängen der einzelnen Pseudogeometrien definiert. Zum Schluß werden noch sogenannte geodätische Pseudogeometrien behandelt.
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