On the connection between the ray theory of electric waves and dynamics. (Q575424)

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scientific article; zbMATH DE number 2559578
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    English
    On the connection between the ray theory of electric waves and dynamics.
    scientific article; zbMATH DE number 2559578

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      On the connection between the ray theory of electric waves and dynamics. (English)
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      1931
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      Die Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie der Fortpflanzung elektrischer Wellen (Frequenzen: \(3,3 \cdot 10^7\) bis \(3,3 \cdot 10^6\)) um den Erdball, wobei im ionisierten Gebiet der oberen Atmosphäre die vom Orte abhängige Elektronendichte als wesentlich anzusehen ist, während die Ionendichte wegen der schwereren Masse der Ionen unberücksichtigt bleiben kann. Der Verf. untersucht die Ausbreitung der elektrischen Wellen sowohl vom Standpunkt der Strahlentheorie als auch vom Standpunkt der Wellentheorie, wobei er auf die \textit{Schrödinger}- Gleichung geführt wird. Es wird näher untersucht, in welchen Grenzen die strahlentheoretische Behandlung ausreichend ist. Handelt es sich um die Ausbreitung in einem geschlossenen Raum -- wie dies für die Radiowellen z. B. angenommen werden kann, wobei der Raum durch die Erdoberfläche und durch die obere leitende Schicht begrenzt anzunehmen ist --, so sind die Interferenzen zwischen den mehrfach reflektierten und gebrochenen Wellen zu berücksichtigen. Die hierbei auftretenden Maxima und Minima entsprechen den Eigenwerten der grundlegenden Differentialgleichung, bestimmt durch die Grenzbedingungen. Es wird die Ausbreitung der Wellen für diesen Fall untersucht. Anschließend werden die Untersuchungen dahin erweitert, daß die Zusammenstöße der Elektronen mit anderen Ionen oder Molekülen berücksichtigt werden (Energieabnahme). Weiter wird der Fall behandelt, daß sich die elektrischen Wellen in einer an eine leitende Kugel nach außen anschließenden ionisierten Atmosphäre ausbreiten, wobei Achsialsymmetrie vorausgesetzt wird. Hier läßt sich die Wellengleichung durch Separation der Variablen lösen. -- Die Lösungen lassen sich teils mit denen der älteren Quantentheorie, teils mit denen der \textit{Schrödinger}gleichung in Parallele setzen. Dieser Vergleich wird vom Verf. durchgeführt. \ \ (IV 14, VII 3.)
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