Su alcune questioni di topologia infinitesimale. (Q575674)

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scientific article; zbMATH DE number 2557778
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    Su alcune questioni di topologia infinitesimale.
    scientific article; zbMATH DE number 2557778

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      Su alcune questioni di topologia infinitesimale. (English)
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      1931
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      \textit{Tangente} (bzw. uneigentliche Sehne) einer Punktmenge \(I\) des \(r\)-dimensionalen euklidischen Raumes in einem Häufungspunkt \(O\) von \(I\) heißt eine von \(O\) ausgehende Halbgerade \(a\) (eine Gerade \(b\) durch \(O\)), wenn es in jeder Umgebung von \(O\) Punkte \(P\) (\(P\) und \(Q\)) von \(I\) gibt, derart daß die Halbgerade \(OP\) (die Gerade \(PQ\)) mit \(a\,(b)\) einen beliebig kleinen Winkel bildet. Jede Tangente ist die Hälfte einer uneigentlichen Sehne; nicht jede uneigentliche Sehne enthält eine Tangente. In jedem Häufungspunkt gibt es mindestens eine Tangente und uneigentliche Sehne. Ist \(I\) eine \(n\)-dimensionale topologische Mannigfaltigkeit \(M_n\), so heiße \(O\) einfacher Punkt, wenn alle uneigentlichen Sehnen in \(O\) einem bestimmten \(n\)-dimensionalen linearen Raume \(S_n\) angehören. Ist \(O\) einfacher Punkt, und projiziert man \(M_n\) auf \(S_n\) durch ein Bündel paralleler \(S_{r-n}\), die keine Richtung aus \(S_n\) enthalten, so ist die Projektion in der Nähe von \(O\) eineindeutig. Ist \(O\) innerer Punkt, so erfüllt sie eine Umgebung von \(O\) in \(S_n\), sonst nicht. All das gilt nicht, wenn den Definitionen die Tangenten statt der uneigentlichen Sehnen zu Grunde gelegt werden.
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