Parallélisme et courbure dans une variété non holonome. (Q576552)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2558551
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    Parallélisme et courbure dans une variété non holonome.
    scientific article; zbMATH DE number 2558551

      Statements

      Parallélisme et courbure dans une variété non holonome. (English)
      0 references
      0 references
      1931
      0 references
      Verf. präzisiert hier seinen Gesichtspunkt bei der Untersuchung einer nichtholonomen Mannigfaltigkeit \(V_n^m\), die bei ihm im wesentlichen ein Feld von \(m\) Richtungen einer \(n\)-dimensionalen Mannigfaltigkeit (der die Richtungen ``innerhalb'' der \(V_m\) angehören) ist, dem ein Feld von \(n-m\) Richtungen, die mit diesen nicht inzident sind, zugeordnet ist (diesem gehören die Richtungen ``außerhalb'' der \(V_n^m\) an); außerdem mit der Annahme einer \textit{Riemann}schen Vorschrift zur Messung der Längen der ``inneren'' Linienelemente. Verf. erinnert an den Begriff der (starren) Übertragung im \textit{Levi-Civita}schen Sinne der Vektoren innerhalb der \(V_n^m\) längs inneren Wegen, den er in einer früheren Note (C. R. 183 (1926), 852-854; F. d. M. 52, 729 (JFM 52.0729.*)) entwickelt hat. Hier setzt er die Regeln für die (\textit{affine}, nicht starre) Übertragung \textit{der äußeren Vektoren längs inneren Wegen und der inneren Vektoren längs äußeren Wegen} auseinander und konstruiert mit Hilfe dieser Regeln gewisse infinitesimale Polygone \(PQTRSP\), die er elementare Zyklen nennt, und zwar so: Das Element \(RT\) wird erhalten, indem man \(PQ\) längs \(PR\), und \(QS\), indem man \(PR\) längs \(PQ\) verschiebt; dabei sind \(PR\) und \(PQ\) beides innere Elemente, oder das eine ist ein inneres und das andere ein äußeres. Im ersten Falle ist \(TS\) ein äußeres Element; im zweiten Falle ergibt sich \(T \equiv S\). So erhält man zwei Typen von elementaren Zyklen, ein infinitesimales Fünfeck und ein infinitesimales Parallelogramm. Die zyklische Verschiebung eines inneren Vektors längs eines elementaren Zyklus erster oder zweiter Art gibt gewisse Abweichungen zwischen Anfangs- und Endbestimmungen; diese lassen sich mittels zweier Tensoren ausdrücken, die Verf. innere und äußere Krümmung der \(V_n^m\) nennt.
      0 references

      Identifiers