Calcolo assoluto rispetto a una forma differenziale quadratica specializzata. (Q576571)

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scientific article; zbMATH DE number 2558569
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    Calcolo assoluto rispetto a una forma differenziale quadratica specializzata.
    scientific article; zbMATH DE number 2558569

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      Calcolo assoluto rispetto a una forma differenziale quadratica specializzata. (English)
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      1931
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      In der Theorie des \textit{Pfaff}schen Problems spielen Reduktionsfragen, kanonische Transformationen und Verwandtes eine hervorragende Rolle. Als wichtige (numerische) Invariante erscheint die sogenannte Klasse der Form, identisch mit der Minimalzahl der Variablen. Auch in der Behandlung quadratischer Differentialformen ergeben sich verwandte Fragestellungen, sobald man dem allgemeinen Fall Rechnung trägt, wo die Anzahl der Variablen der Form nicht mehr mit dem Rang ihrer Diskriminante übereinstimmt. Dem Sachverhalt für das \textit{Pfaff}sche Problem ähnlich hat man auch hier ``algebraische'' und ``absolute'' Reduzibilität zu unterscheiden, je nachdem, ob es gelingt, die Anzahl der Variablen durch ``kanonische'' Transformation nur in den Differentialen oder auch in den Koeffizienten der Form herabzudrücken. Untersuchungen dieser Art sind auf analytischem bzw. invariantentheoretischem Wege von \textit{G. Ricci}, \textit{T. Y. Thomas}, \textit{R. Weitzenböck}, auf geometrischem von \textit{J. Lense} und dem Ref. durchgeführt worden (vgl. \textit{G. Ricci}, 1922; F. d. M. 48, 855 (JFM 48.0855.*); \textit{R. Weitzenböck}, Verslag Amsterdam 35 (1926), 225-228; F. d. M. 52, 433 (JFM 52.0433.*); \textit{T. Y. Thomas}, 1934; JFM 60.0369.*; \textit{J. Lense} 1926, 1928; F. d. M. 52, 748 (JFM 52.0748.*); 54, 789; \textit{M. Pinl}, Monatshefte f. Math. 39 (1932) 157-172; F. d. M. 58). Im Anschluß an eine eigene frühere Arbeit (Rendiconti Accad. d. L. Roma 12 (1930), 541-547; JFM 56.0624.*), in welcher neben gewissen Ergänzungen und Verallgemeinerungen der \textit{Ricci}schen und \textit{Weitzeriböck}schen Resultate insbesondere die charakteristischen Eigenschaften absolut reduzibler (oder, wie Verf. sagt, ``spezialisierter'') quadratischer Differentialformen formuliert worden sind, beginnt Verf. mit dem systematischen Ausbau des \textit{Ricci}-Kalküls \(q\)-fach absolut spezialisierter quadratischer Differentialformen. In dieser Theorie begegnet man zunächst \(q\) linear unabhängigen Vektoren \(\underset {a}\omega^r\) (\(r=1,\ldots, n\); \(a=1,\ldots,q)\), den Fundamentallösungen von \(a_{rs}\omega^r=0\), wobei \(a_{rs}\) der vorgelegte Fundamentaltensor ist. Sie entscheiden bereits vermöge der Bedingungen \(\underset {a}\omega^r\xi^r=0\) über die Zugehörigkeit eines kovarianten Vektors \(\xi_r\) zur \((n-q)\)-dimensionalen Mannigfaltigkeit \(V_{n-q}\) (eines Einbettungsraumes \(R_N\)), deren Metrik durch die (absolut reduzierte) Differentialform \(a_{rs}du^rdu^s\) gegeben ist, und vermitteln ferner die Darstellung der kontravarianten Komponenten \(\xi^r\) durch \[ \xi^r=\xi^{*r}+h^a\underset {a} \omega^r, \] wobei unter \(\xi^{*r}\) eine beliebige Lösung von \(\xi^ra_{rs}=\xi_s\), unter \(h^{a}\) beliebige Koeffizienten verstanden werden. Aber man gelangt in diesem Kalkül noch auf einem andern Weg zur Darstellung kontravarianter Komponenten \(\xi^r\): \[ \xi^r=a^{rs}\xi_s, \] wenn man unter \(a^{rs}\) die allgemeine Lösung \[ a^{rs}=a^{rs^*}+ h^{ra}\underset {a} \omega^s+h^{sa}\underset {a}\omega^r \] des Systems \[ a^{rs}a_{rp}a_{st}=a_{pt} \] versteht (die \(h^{ra}\) sind dabei völlig willkürliche Koeffizienten). Damit ist auch in diesem Kalkül der Zugang zur Einführung von ``Vektorbeträgen'', ``Skalarprodukten'' und andern Bildungen der Tensoralgebra gegeben. Zur Übertragung der Tensoranalysis stehen hier die \textit{Christoffel}symbole \(\left[\begin{matrix} rs \\ v\end{matrix}\right]\) unmittelbar zur Verfügung; diejenigen zweiter Art \(\left\{\begin{matrix} rs\\ t \end{matrix}\right\}\) hat man vermöge \[ \left\{\begin{matrix} rs\\ t \end{matrix} \right\}a_{tv}=\left[ \begin{matrix} rs \\ v \end{matrix} \right] \] zu definieren und mit Hilfe der Partikularlösung \(\left\{\begin{matrix} rs\\ t \end{matrix} \right\}^*\) und dem in \(r\), \(s\) symmetrischen, sonst willkürlichen Größensystem \(h_{rs}^a\) gemäß \[ \left\{\begin{matrix} rs\\ t \end{matrix} \right\}= \left\{\begin{matrix} rs\\ t \end{matrix} \right\}^* +h_{rs}^a\underset {a} \omega^t \] darzustellen. So gelangt man wiederum zur kovarianten Differentiation von Vektoren und Tensoren auf \(V_{n-q}\), zu Krümmungsgrößen usw. (V 7.)
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