De l'impossibilité d'une loi de gravitation pour un ensemble ne comprenant que deux points matériels. (Q576754)
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scientific article; zbMATH DE number 2559728
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | De l'impossibilité d'une loi de gravitation pour un ensemble ne comprenant que deux points matériels. |
scientific article; zbMATH DE number 2559728 |
Statements
De l'impossibilité d'une loi de gravitation pour un ensemble ne comprenant que deux points matériels. (English)
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1931
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In der vorstehend besprochenen Note hat Verf. gewisse Eigenschaften der Bewegungsgruppe studiert, welche nunmehr für das Zweikörperproblem verwendet werden sollen. Als wesentliche Invariante eines Systems zweier Punkte erscheint allein ihr Abstand. Insofern betrachtet Verf. dessen Änderungen als einzigen Ausdruck der Bewegungsgesetzlichkeit eines solchen Punktsystems. Als Beispiel wird der Fall einer zwischen einem Maximum und einem Minimum oszillierenden Entfernung gewählt mit dem Bestreben, \textit{Newton}sche und \textit{Einstein}sche Planetenbahntheorie mit einer gewissen ``Äquivalenz'' zu behandeln (als ob der Übergang von der einen zur ändern Theorie einem Wechsel des Bezugssystems gleichzubewerten wäre). In Verfolgung dieses Standpunktes spricht Verf. einem jeden Gravitationsgesetz eines Zweikörpersystems eine präzise Bedeutung ab und stellt die Frage nach der Möglichkeit von Gravitationsgesetzen für das Mehrkörperproblem. Man verdankt indes der grundlegenden Analyse des Bewegungsproblems durch \textit{H. Weyl} (``Raum, Zeit, Materie''; 5. Aufl. 1923 (F. d. M. 49, 616 (JFM 49.0616.*)), insbesondere \S\, 32 und \S\, 36), nach welcher an Stelle des Unterschiedes zwischen Ruhe und Bewegung bei \textit{Newton}, sowie an Stelle des Unterschiedes zwischen gleichförmiger Translation und beschleunigten Bewegungen in der speziellen Relativitätstheorie der Unterschied zwischen einer Bewegung, welche dem Führungsfeld \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda\) folgt, und einer solchen, welche aus der ``natürlichen Bahn'' herausgerissen ist, in der allgemeinen Relativitätstheorie tritt, seit längerem schon die Aufklärung der meisten von Verf. in mißverständlich anmutender Weise gestellten Probleme.
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