Die Instabilität der Welt. (Q577429)
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scientific article; zbMATH DE number 2560271
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Die Instabilität der Welt. |
scientific article; zbMATH DE number 2560271 |
Statements
Die Instabilität der Welt. (English)
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1931
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Aus den \textit{Lemaître}schen Gravitationsgleichungen für die Dichte \(\varrho \), den Druck \(p\) und den Radius \(R\) der Welt leitet Verf. die Gleichung ab: \[ \frac {6}{R}\,\frac {d^2R}{dt^2} =2\lambda -8\pi (\varrho +3p), \] aus der dann geschlossen werden kann, daß die \textit{Einstein}sche Welt instabil ist. -- Die Radialgeschwindigkeiten der Spiralnebel deuten darauf hin, daß die Welt in Wirklichkeit sich mit einer wohlbestimmten Geschwindigkeit ausdehnt. Dasselbe gilt im Kleinen bei den einzelnen Spiralnebeln, indem sich auch die Massen der Spiralarme vom Nebelzentrum ausbreiten. Beide Tatsachen lassen sich, wie Verf. zeigt, zwangsläufig dadurch erklären, daß zugleich mit der Ausdehnung eine unmittelbare (d. h. ohne vorhergehende Verwandlung von Energie in Strahlung) Abnahme der relativen Masse der Welt statthat, die die bei der Ausdehnung der Welt zu leistende Arbeit bestreitet. (VII 2.)
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