Sur la possibilité de plonger un espace riemannien donné dans un espace euclidien. (Q5907620)

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scientific article; zbMATH DE number 2578573
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    Sur la possibilité de plonger un espace riemannien donné dans un espace euclidien.
    scientific article; zbMATH DE number 2578573

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      Sur la possibilité de plonger un espace riemannien donné dans un espace euclidien. (English)
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      1928
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      In der Theorie der quadratischen Differentialformen spielen drei Zahlen eine charakteristische Rolle: Der Rang der Koeffizientenmatrix der Form, die Minimalzahl der Veränderlichen, auf welche sich die Form reduzieren läßt, und die sogenannte Klasse der Form. Der letzte Begriff (\textit{Ricci}, 1884, F. d. M. 16, 230) hängt mit dem in Rede stehenden Thema folgendermaßen zusammen: Deutet man eine gegebene quadratische Differentialform als (erste) metrische Fundamentalform einer \textit{Riemann}schen Mannigfaltigkeit, also als quadriertes Bogenelement \(ds^2\) in der bekannten Bezeichnungsweise \[ ds^2=\sum_{i,k=1}^n g_{ik} dx^i dx^k, \] so ist es stets möglich, \(n + m\) analytische Funktionen \[ \xi_i=\varphi_i(x_1,x_2,\dots,x_n) \;(i=1,2,\dots,n+m) \] so zu bestimmen, daß \[ ds^2=\sum_{i=1}^{n+m} d \xi_i^2 \] gilt. Die kleinste Zahl \(m\), für welche diese Darstellung noch möglich ist, nennt \textit{Ricci} die Klasse der Form. Geometrisch bedeutet die Klasse das Minimum zusätzlicher Dimensionen, deren ein euklidischer Raum bedarf, in welchen die gegebene Mannigfaltigkeit ``eingebettet'' werden soll. Bereits 1872 (Annali di Mat. (2) 5, 178-193 (F. d. M. 4, 241); vgl. insbesondere p. 190 der Arbeit) findet sich bei \textit{L. Schlaefli}, aber ohne strengen Beweis der ``Einbettungssatz'' in der Form: \textit{Jede \(n\)-dimensionale Riemannsche Mannigfaltigkeit läß\ t sich in einen euklidischen Raum von mindestens} \(\frac{n(n+1)}{2}\) \textit{Dimensionen einbetten}. Im Fall \(n=2\) erbrachte \textit{Darboux} (Leçons sur la théorie générale des surfaces III, Paris 1894, p. 253; F. d. M. 25, 1159 (JFM 25.1159.*)-1165) einen Beweis des Theorems. Der allgemeine Fall bot Schwierigkeiten, da ein direkter Versuch, die Existenz der \(\frac{n(n+1)}{2}\) ``Einbettungsfunktionen'' \(\varphi_i(x_1,x_2,\dots,x_n)\) zu beweisen, auf die Untersuchung der Integrabilitätsbedingungen eines partiellen Differentialsystems führt, welches nicht auf die \textit{Cauchy-Kowalewski}sche Normalform gebracht werden kann. Einen Beweis des allgemeinen Falles hat \textit{Janet} (1927; F. d. M. 53, 699 (JFM 53.0699.*)) versucht. Der vorliegende Beweis stützt sich wesentlich auf die vom Verf. geförderte Theorie \textit{Pfaff}scher Involutionssysteme: Geht man von einem \(\frac{n(n+1)}{2}\)-dimensionalen, auf ein rechtwinkliges Koordinatensystem bezogenen euklidischen Raum aus, so läß\ t sich die Bewegung eines Punktes in diesem Raum durch \(\frac{n(n+1)}{2}=N\) Verschiebungs- und \(\frac{N(N-1)}{2}\) schiefsymmetrische Drehungskomponenten beschreiben; der Punkt durchläuft eine \(n\)-dimensionale \textit{Riemann}sche Mannigfaltigkeit, wenn seine Koordinaten Funktionen von \(n\) unabhängigen Variablen sind. Es läß\ t sich nun zunächst eine Reihe \textit{Pfaff}scher Bedingungsgleichungen für die Verschiebungskomponenten angeben, welche die Identität der Bogenelemente der eingebetteten und einzubettenden Mannigfaltigkeit zur Folge hat. Dazu treten weitere \textit{Pfaff}sche Bedingungsgleichungen für die ``Rotationskomponenten''. Die Anwendung der Integrationstheorie des Verf. auf das so gewonnene \textit{Pfaff}sche System führt zu dem Resultat: Es liegt im allgemeinen stets ein ``Involutionssystem'' vor; die allgemeine Lösung hängt noch von n willkürlichen Funktionen von \(n-1\) Argumenten ab. Der so bewiesene \textit{Schlaefli}sche Einbettungssatz behält auch im Komplexen seine Gültigkeit, wenn die auftretenden Funktionen analytisch vorausgesetzt werden; doch ist die Einbettung stets nur von örtlichem Charakter: ``Einbettung im Kleinen''. Es wird noch auf den Fall verschwindender Diskriminante der quadratischen Differentialform sowie auf spezielle Fälle hingewiesen, welche mit singulären Lösungen des \textit{Pfaff}schen Systems zusammenhängen.
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