Über Teilmengen des Kontinuums von dessen Mächtigkeit. (Q5909883)

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scientific article; zbMATH DE number 2620271
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    English
    Über Teilmengen des Kontinuums von dessen Mächtigkeit.
    scientific article; zbMATH DE number 2620271

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      Über Teilmengen des Kontinuums von dessen Mächtigkeit. (English)
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      1913
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      Der Verf. nimmt an, die Kardinalzahl \(c\) sei eine Alephzahl (was übrigens bekanntlich eine Folge des \textit{Zermelo}schen Wohlordnungssatzes ist), und betrachtet nur solche Teilmengen des linearen Kontinuums, die in jeder Strecke die Mächtigkeit \(c\) haben; diese Mengen bezeichnet er als \(C\)-Mengen. Unter diesen Voraussetzungen löst er 15 Aufgaben, von denen einige als Beispiel angeführt werden mögen: Aufg. 1. Eine \(C\)-Menge ohne jede perfekte Teilmenge (eine ``totalimperfekte'' Menge) zu konstruieren. Aufg. 3. Eine totalimperfekte \(C\)-Menge zu konstruieren, die in jeder nirgendsdichten Teilmenge des Kontinuums einen überalldichten Bestandteil besitzen möge. Aufg. 7. Das Kontinuum in eine endliche oder abzählbare Menge von ineinanderdichten elementenfremden Mengen mit gleichem Typus zu zerlegen. Aufg. 8. Das Kontinuum in zwei in ihm überalldichte \(C\)-Mengen dritter Kategorie zu zerlegen. Die Definition von ``dritter Kategorie'' ist folgende: Von \textit{Baire} abweichend, bezeichnet der Verf. als Menge zweiter Kategorie die Komplementarmenge einer Menge erster Kategorie; eine Menge dritter Kategorie ist eine solche, die in keinem Intervalle von erster oder von zweiter Kategorie ist.
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