Ueber die Theorie der algebraischen Invarianten. (Q5912433)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Ueber die Theorie der algebraischen Invarianten. |
scientific article; zbMATH DE number 2672821
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| default for all languages | No label defined |
||
| English | Ueber die Theorie der algebraischen Invarianten. |
scientific article; zbMATH DE number 2672821 |
Statements
Ueber die Theorie der algebraischen Invarianten. (English)
0 references
1896
0 references
Der Verf. giebt eine Uebersicht über die neuen Methoden, die er in die Invariantentheorie eingeführt hat (vgl. insbesonders F. d. M. 24, 113, 1892, JFM 24.0113.01). Wir begnügen uns, nochmals das fundamentale Schlussresultat zu betonen, wonach die Aufstellung voller Invariantensysteme lediglich rationale Operationen erfordert, deren Anzahl endlich ist und unterhalb einer vor der Rechnung angebbaren Grenze liegt. Der Verf. weist zuletzt darauf hin, dass sich in der Invariantentheorie (wie zumeist in jeder mathematischen Disciplin) drei Entwickelungsperioden unterscheiden liessen, die naive, die formale und die kritische; als Vertreter der ersten Periode bezeichnet er Cayley und Sylvester, als solche der zweiten Clebsch und Gordan, als den der letzten sich selbst. Referent glaubt dem genialen Verfasser nicht zu nahe zu treten, wenn er der Meinung ist, dass eine ansehnliche Reihe von Methoden, die Gordan, Capelli, Study, Stroh, Deruyts u. a. entwickelt haben, doch schon wesentlich über das Formale hinausgeht.
0 references