Proprietà delle funzioni rappresentate mediante serie trigonometriche. (Q5922611)

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scientific article; zbMATH DE number 2518143
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    Proprietà delle funzioni rappresentate mediante serie trigonometriche.
    scientific article; zbMATH DE number 2518143

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      Proprietà delle funzioni rappresentate mediante serie trigonometriche. (English)
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      1937
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      Die vorliegende Arbeit befaßt sich, an frühere Untersuchungen des Verf. anknüpfend, im wesentlichen mit den beiden folgenden Aufgaben aus der Theorie der trigonometrischen Reihen: 1) Angabe hinreichender Bedingungen dafür, daß eine trigonometrische Reihe \[ \tfrac{1}{2} a_0+\sum_{n=1}^{\infty} (a_n \, \cos \,nx+b_n \, \sin \,nx) \tag{1} \] die Fourierreihe einer \(L\)-integrablen Funktion ist. Derartige Bedingungen wurden von \textit{W. H. Young, S. Szidon} und \textit{A. Kolmogoroff} unter Verwendung der ersten und zweiten Differenzen der Koeffizientenfolge angegeben. Diese Ergebnisse wurden vom Verf. (Ann. Scuola norm. sup. Pisa, Sci. fis. mat. (2) 3 (1934), 105-134; F.~d.~M. 60\(_{\text{I}}\), 225) und unabhängig davon von \textit{C. N. Moore} (Proc. nat. Acad. Sci. USA 19 (1933), 846-848; F.~d.~M. 59\(_{\text{I}}\), 302) verallgemeinert durch Heranziehung der Differenzen \(\varDelta_{\sigma}a_n\), \(\varDelta_{\sigma}b_n\) beliebiger reeller Ordnung. Zu noch umfassenderen Bedingungen gelangte sodann Verf. (Boll. Un. mat. Ital. 13 (1934), 100-104; F.~d.~M. 60\(_{\text{II}}\), 994) durch Einführung einer verallgemeinerten Differenzenbildung (s. u.). Diese Bedingungen erfahren in der vorliegenden Arbeit eine bemerkenswerte Vereinfachung und Abrundung. 2) Angabe hinreichender Bedingungen dafür, daß eine trigonometrische Reihe (1) gegen eine stetige und mit einer vorgeschriebenen Anzahl stetiger Ableitungen versehene Funktion konvergiert oder \(C\)-summierbar ist. Bedingungen dieser Art hat Verf. kürzlich (Boll Un. mat. Ital 17 (1938), 105-116; F.~d.~M. 64\(_{\text{I}}\), 226) unter Verwendung der Differenzen \(\varDelta_{\sigma}a_n\), \(\varDelta_{\sigma}b_n\) ganzzahliger Ordnung \(\sigma\) angegeben. Sie werden jetzt durch Heranziehung der oben genannten verallgemeinerten Differenzenbildungen erheblich verallgemeinert. Zur Formulierung der Hauptergebnisse werden die folgenden Bezeichnungen verwendet: Eine Folge \((\varepsilon_n)\) reeller Zahlen, die von einer Stelle ab verschwinden, heiße vom Typus \(u\) \((u= 1, \,2, \,3, \,4)\) und werde kurz als eine Folge \([\varepsilon_n^{(u)}]\) bezeichnet, wenn sie für ein ganzes \(\mu \geqq 0\) eine der folgenden vier Symmetrieeigenschaften besitzt: \[ \begin{aligned} & \left[ \varepsilon_n^{(1)} \right]: \quad \varepsilon_i=\varepsilon_{2 \mu-i} (i=0, \,1, \ldots \!,\mu), \quad \varepsilon_{2 \mu+r}=0 \; (r=1, \,2, \ldots),\\ & \left[ \varepsilon_n^{(2)} \right]: \quad \varepsilon_i=-\varepsilon_{2 \mu-i} (i=0, \,1, \ldots \!,\mu), \quad \varepsilon_{2 \mu+r}=0 \; (r=1, \,2, \ldots),\\ & \left[ \varepsilon_n^{(3)} \right]: \quad \varepsilon_i=\varepsilon_{2 \mu+1-i} (i=0, \,1, \ldots \!,\mu), \quad \varepsilon_{2 \mu+r}=0 \; (r=2, \,3, \ldots),\\ & \left[ \varepsilon_n^{(4)} \right]: \quad \varepsilon_i=-\varepsilon_{2 \mu+1-i} (i=0, \,1, \ldots \!,\mu), \quad \varepsilon_{2 \mu+r}=0 \; (r=2, \,3, \ldots). \end{aligned} \] \(\mu\) heißt die Ordnung der Folge. Ferner wird ein trigonometrisches Polynom \(g (x)\) der Periode \(4 \pi\) vom Typus \(u\) \((u = 1, \,2, \,3, \,4)\) genannt und kurz als ein Polynom \(g_u(x)\) bezeichnet, wenn es für ein \(\mu \geqq 0\) eine der vier folgenden Formen besitzt: \[ g_1(x): \tfrac{1}{2} \alpha_0+\sum_{n=1}^{\mu} \alpha_n \, \cos \,nx, \quad g_2(x): \sum_{n=1}^{\mu} \beta_n \, \sin \,nx, \] \[ g_3(x): \sum_{n=0}^{\mu} \alpha_n^{\prime} \, \cos \frac{2n+1}{2}x, \quad g_4(x): \sum_{n=0}^{\mu} \beta_n^{\prime} \, \sin \frac{2n+1}{2}x. \] Jedes trigonometrische Polynom der Periode \(4 \pi\) läßt sich als Summe von vier Polynomen der vorstehenden Typen darstellen. Anknüpfend an die Form \[ g_1(x)=\tfrac{1}{2} \sum_{n=1}^{\mu} \alpha_n e^{-inx}+ \tfrac{1}{2} \alpha_0+ \tfrac{1}{2} \sum_{n=1}^{\mu} \alpha_n e^{inx} \] wird dem Polynom \(g_1(x)\) die Folge \(\left[ \varepsilon_n^{(1)} \right]\) seiner Koeffizienten \[ \tfrac{1}{2} \alpha_{\mu}, \, \tfrac{1}{2} \alpha_{\mu-1}, \ldots \!, \tfrac{1}{2} \alpha_1, \, \tfrac{1}{2} \alpha_0, \, \tfrac{1}{2} \alpha_1, \ldots \!, \tfrac{1}{2} \alpha_{\mu}, \, 0, \,0, \ldots \] zugeordnet. Umgekehrt läßt sich in diesem Sinne jeder Folge \(\left[ \varepsilon_n^{(1)} \right]\) ein trigonometrisches Polynom \(g_1 (x)\) zuordnen. Entsprechend liegen die Verhältnisse bei \(u = 2, \,3, \,4\). Schließlich werden als verallgemeinerte Differenzen \(D_{\varepsilon} a_n\) einer Folge \((a_n)\) bezüglich einer Folge \((\varepsilon_n)\) die Werte \(D_{\varepsilon} a_n=\sum\limits_{t=0}^{\infty} \varepsilon_t a_{n+t}\) verstanden, vorausgesetzt, daß die Reihen für jedes \(n\) konvergieren oder \(C\)-summierbar sind. Von den Ergebnissen des Verf. seien nun die folgenden genannt: 1) Es seien \(\left[ \varepsilon_n^{(u)} \right]\), \(\left[ \varepsilon_n^{(v)} \right]\) zwei Folgen vom Typus \(u\) bzw. \(v\) und derselben Ordnung \(\mu\), wobei entweder \(u = 1\), \(v = 2\) oder \(u = 3\), \(v = 4\) sei, deren entsprechende trigonometrische Polynome \(g_u(x)\), \(g_v(x)\) so beschaffen seien, daß \[ G(x) = g_u(x) + g_v(x) \] nur Nullstellen erster Ordnung besitzt. Gelten dann für eine trigonometrische Reihe (1) die Beziehungen \[ a_n \to 0, \quad \; b_n \to 0, \] \[ \sum_{n=1}^{\infty} |\, D_{\varepsilon^{(u)}} a_n+D_{\varepsilon^{(v)}} b_n \,| \, \log \,n< \infty, \quad \sum_{n=1}^{\infty} |\, D_{\varepsilon^{(u)}} b_n-D_{\varepsilon^{(v)}} a_n \,| \, \log \,n< \infty, \tag{2} \] so ist (1) die Fourierreihe einer \(L\)-integrablen Funktion. -- Besitzt \(G (x)\) höchstens Nullstellen erster und zweiter Ordnung, so ist in (2) jeweils \(\log \,n\) durch \(n \, \log \,n\) zu ersetzen. 2) Es seien \(\left[ \varepsilon_n^{(u)} \right]\), \(\left[ \varepsilon_n^{(v)} \right]\) zwei Folgen vom Typus \(u\) bzw. \(v\), wobei entweder \(u=1\), \(v = 2\) oder \(u = 3\), \(v = 4\) sei, und \(g_u(x)\), \(g_v(x)\) die entsprechenden trigonometrischen Polynome; ferner seien \(x_i\) \((i = 1, \,2, \ldots \!, \nu)\) die Nullstellen von \(g(x)=g_u(x)+g_v(x)\) in \(\langle 0, 2 \pi)\). Gelten dann für eine trigonometrische Reihe (1) die Beziehungen \[ a_n \to 0, \quad \; b_n \to 0, \] \[ \sum_{n=1}^{\infty} |\, D_{\varepsilon^{(u)}} a_n+D_{\varepsilon^{(v)}} b_n \,| \, n^p< \infty, \quad \sum_{n=1}^{\infty} |\, D_{\varepsilon^{(u)}} b_n-D_{\varepsilon^{(v)}} a_n \,| \, n^p< \infty \; (p \geqq 0, \text{ ganz}) \tag{3} \] so konvergiert (1) in jedem abgeschlossenen Intervall aus \((-\infty, +\infty)\), das keinen Punkt \(x_i \pm 2k \pi\) \((i=1, \,2, \ldots \!, \nu; \; k=0, \,1, \,2, \ldots)\) enthält, gleichmäßig gegen eine mit stetiger \(p\)-ter Ableitung versehene Funktion. -- Ein analoger Satz gilt für die \((C, \,r)\)-Summierbarkeit (\(r \geqq 0\), ganz).
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