Sufficient conditions in the problem of Lagrange without assumptions of normalcy. (Q5923916)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2532730
Language Label Description Also known as
default for all languages
No label defined
    English
    Sufficient conditions in the problem of Lagrange without assumptions of normalcy.
    scientific article; zbMATH DE number 2532730

      Statements

      Sufficient conditions in the problem of Lagrange without assumptions of normalcy. (English)
      0 references
      0 references
      1935
      0 references
      Es werden hinreichende Bedingungen für das Extremum beim \textit{Lagrange}schen Problem ohne Voraussetzungen über die Normalität des untersuchten Extremalenbogens \((E)\) hergeleitet. Im Wesentlichen hatte schon \textit{Hestenes} (Trans. Amer. Math. Soc. 36 (1934), 793-818; F. d. M. \(60_{\text I}\), 458) dieses Ziel erreicht; doch sind die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit einfacher und weitertragend. Es erweisen sich nämlich für das Problem mit festen Endpunkten die üblichen Bedingungen von \textit{Clebsch, Jacobi} und \textit{Weierstraß} (in der ``stärkeren'' Form) auch für einen anomalen Extremalenbögen als hinreichend. Der Beweis beruht auf der Herstellung eines \textit{Meyer}schen Feldes um \(E\) auf Grund eines genaueren Studiums der sekundären Extremalen. Für (in allgemeinster Weise) bewegliche Endpunkte tritt an Stelle der \textit{Jacobi}schen Bedingung eine zuerst von \textit{A. Mayer} aufgestellte, die von \textit{Morse} in vereinfachter Form angegeben wird. Sie verlangt, daß eine gewisse quadratische Form positiv definit ist, die nach Kenntnis der zu \(E\) gehörenden sekundären Extremalen berechnet werden kann.
      0 references

      Identifiers