Le crible d'Eratosthène et le théorème de Goldbach. (Q5967598)
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scientific article; zbMATH DE number 2606021
| Language | Label | Description | Also known as |
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| English | Le crible d'Eratosthène et le théorème de Goldbach. |
scientific article; zbMATH DE number 2606021 |
Statements
Le crible d'Eratosthène et le théorème de Goldbach. (English)
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1920
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Der Verf. verfeinert hier die im vorangehenden Referat besprochene Aussiebungsmethode, indem er gewisse Summenentwicklungen an so günstiger Stelle abbricht, daß der Fehler von sehr viel kleinerer Größenordnung als in jener Arbeit wird. Wenn man alle Primzahlen bis \(\sqrt x\) zum Aussieben benutzt, so bleiben zwischen \(\sqrt x\) und \(x\) nur Primzahlen übrig. Diese Genauigkeit kann der Verf. nicht erreichen. Indem er aber alle Primzahlen bis \(\sqrt[3]{x}\) für die Zahlen bis \(x\) zum Aussieben benutzt, erhält er völlig elementar den Satz: Jede arithmetische Reihe, deren Anfangsglied und Differenz teilerfremd sind, enthält unendlich viele Glieder, deren jedes aus höchstens fünf Primfaktoren zusammengesetzt ist. Eine doppelte Aussiebung (nach dem von J. Merlin, Darboux Bull. 39, 1915 vorgeschlagenen Verfahren) führt ebenso auf folgende beiden Sätze: I. Jede hinreichend große gerade Zahl läßt sich als Summe zweier solchen Zahlen darstellen, deren jede höchstens neun Primfaktoren besitzt. II. Es gibt unter denjenigen Zahlen, die aus höchstens neun Primfaktoren bestehen, unendlich viele Zahlenpaare mit der Differenz 2. In dem letzten Abschnitt dieser Arbeit ersetzt der Verf. alle unteren Abschätzungen durch obere. Dadurch gelangt er nicht mehr zu Existenzsätzen, aber doch zu folgender Abschätzung: Die Anzahl der unterhalb \(x\) gelegenen Primzahlzwillinge ist, von einem gewissen \(x = x_0\) an, kleiner als \(\frac{100 x}{(\log x)^2}\).
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sieve of Eratosthenes
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Goldbach problem
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