Begründung der elementaren Strahlungstheorie. (Q5967892)

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scientific article; zbMATH DE number 2628000
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    Begründung der elementaren Strahlungstheorie.
    scientific article; zbMATH DE number 2628000

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      Begründung der elementaren Strahlungstheorie. (English)
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      1912
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      Es ist dem Verf. gelungen, aus den elementaren, wohl definierten Begriffen der Emission und Absorption die \textit{Kirchhoff}schen Sätze über das Verhältnis dieser beiden Größen ganz allgemein und in völliger Strenge zu beweisen. Die physikalische Beschaffenheit der Materie ist im strahlungstheoretischen Sinn durch die drei Größen: Lichtgeschwindigkeit \(q\), Emissionskoeffizient \(\eta\) und Absorptionskoeffizient \(\alpha\) (alle drei als Funktionen des Ortes) definiert. Damit thermisches Gleichgewicht besteht, muß zwischen \(q\), \(\eta\) und \(\alpha\) eine Beziehung bestehen, die für eine dieser Größen, falls die beiden anderen gegeben sind, auf eine homogene lineare Integralgleichung zweiter Art führt. Die weitere mathematische Behandlung dieser Integralgleichung führt dann unmittelbar zu den gewünschten Resultaten.
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