On the Functions which are represented by series of the form: \[ 1+\frac p1\;\frac {p'}{q'}\;\frac {p''}{q''} +\frac p1\;\frac {p+1}2\;\frac {p'}{q'}\;\frac {p'+1}{q'+1}\;\frac {p''}{q''}\;\frac {p''+1}{q''+1} +\dotsm . \] (Q5969575)

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scientific article; zbMATH DE number 2709759
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    On the Functions which are represented by series of the form: \[ 1+\frac p1\;\frac {p'}{q'}\;\frac {p''}{q''} +\frac p1\;\frac {p+1}2\;\frac {p'}{q'}\;\frac {p'+1}{q'+1}\;\frac {p''}{q''}\;\frac {p''+1}{q''+1} +\dotsm . \]
    scientific article; zbMATH DE number 2709759

      Statements

      On the Functions which are represented by series of the form: \[ 1+\frac p1\;\frac {p'}{q'}\;\frac {p''}{q''} +\frac p1\;\frac {p+1}2\;\frac {p'}{q'}\;\frac {p'+1}{q'+1}\;\frac {p''}{q''}\;\frac {p''+1}{q''+1} +\dotsm . \] (English)
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      Die Reihe \[ F_h \left( \begin{matrix} a\; a'\ldots a^{(m)} \\ b\; b'\ldots b^{(m)} \end{matrix} \right) =1+\sum_{\mu =1}^{\mu =\infty} \varPi_{\nu =0}^{\nu =m} \frac {h+b^{(\nu )}}{h-a^{(\nu )}+1} \cdot \frac {h+b^{(\nu )}+1}{h-a^{(\nu )}+2} \dotsm \frac {h+b^{(\nu )}+\mu -1}{h-a^{(\nu )}+\mu} \] wird für den Fall \(m=2\) nach einer Methode untersucht, die, ohne die Darstellung der Functionen vorauszusetzen, lediglich ihre Definition durch Unstetigkeiten und Periodicität zum Ausgangspunkte nimmt. Als Einleitung werden einige Sätze aus der Functionentheorie und Differentialrechnung vorausgeschickt, von denen uns folgende besonders bemerkenswerth erscheinen: Eine Lösung der Differenzengleichung \[ \varDelta\varphi (n)=\varphi (n+1)-\varphi (n)=f(n), \] welche bekanntlich unendlich viele um willkürliche periodische Functionen sich unterscheidende Integrale besitzt, ist dadurch vollständig bestimmt, dass man die Grenze angiebt, der sich \(\varphi (n)\) nähern soll, wenn der reelle Theil von \(n\) entweder positiv oder negativ über alle Grenzen wächst. Dies folgt aus dem Satze, dass eine periodische Function \(p(n)\), welche verschwindet, sobald der reelle Theil von \(n\) unendlich wird, identisch Null ist. Zwischen je \(n+1\) Integralen einer homogenen Differenzengleichung (oder Recursionsformel) \(n^{\text{ter}}\) Ordnung besteht stets eine lineare homogene Relation mit periodischen Coefficienten. Die Integrale einer Differenzengleichung lassen sich in eine nach Gauss'schen \(\varPi\)-Functionen mit um Eins zu- oder abnehmenden Argumenten fortschreitenden Reihe entwickeln, welche hier statt der Potenzreihen in den Differentialgleichungen auftreten. Wie die Potenzen von \(x\) durch die Gleichung \(xf'(x)=\mu f(x)\), so sind die \(\varPi\)-Functionen durch die Gleichung definirt \[ n\varDelta\varphi (n)=\mu\varphi (n) \quad \text{oder}\quad n\varphi (n+1)=(n+\mu )\varphi (n), \] von welcher \[ \varphi (n)=\varPi (n+\mu -1):\varPi (n-1) \] diejenige Lösung ist, die durch die hinzutretende Bedingung \(\lim\varphi (n)n^{-\mu}=1\) für positiv unendliche Werthe des reellen Theiles von \(n\) bestimmt ist. Zur Definition der Functionen, welche den eigentlichen Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ausmachen, wird nach dem Vorgange Riemann's für die Behandlung der nahe verwandten durch die Gauss'sche Reihe darstellbaren Functionen mit \[ W \left( \begin{matrix} \alpha & \beta & \gamma \\ \alpha ' & \beta ' & \gamma ' \end{matrix} n \right ) \] eine Function bezeichnet, die folgende bedingungen erfühllt: 1) Sie ist eine überall ausser für \(n=\infty\) eindeutige Function von \(n\). 2) \(\alpha +\alpha '+\beta +\beta '+\gamma +\gamma '=1.\) 3) Zwischen je drei Zweigen dieser Function findet stets eine lineare homogene relation mit periodischen Coefficienten statt. 4) Die Function lässt sich in die Formen \[ \overset {+} c_{\alpha} W_+^{\alpha} + \overset {+} c_{\alpha '} W_+^{\alpha '}, \quad \overset {+} c_{\beta} W_+^{\beta} +\overset {+} c_{\beta'} W_+^{\beta '}, \quad \overset {+} c_{\gamma} W_+^{\gamma} +\overset {+} c_{\gamma '} W_+^{\gamma '} , \] \[ \overset {-} c_{\alpha} W_-^{\alpha} +\overset {-} c_{\alpha '} W_-^{\alpha '}, \quad \overset {-} c_{\beta} W_-^{\beta} +\overset {-} c_{\beta '} W_-^{\beta '}, \quad \overset {-} c_{\gamma} W_-^{\gamma} +\overset {-} c_{\gamma '} W_-^{\gamma '} , \] setzen, wo \[ \overset {+} c_{\alpha} \;\overset {+} c_{\alpha '} ,\ldots \overset {-} c_{\alpha} \;\overset {-} c_{\alpha '} ,\ldots \] periodische Functionen von \(n\) sind und \[ W_+^{\alpha}W_+^{\alpha '}\ldots W_-^{\alpha}W_-^{\alpha '}\ldots \] zwölf Zweige der Function bedeuten, die durch gewisse hier nicht näher wiederzugebende Beschaffenheiten in ihrem Verhalten in den Punktfolgen \(\alpha ,\;\alpha '\ldots\) und für \(n=\infty\) ausgezeichnet sind. Von der so definirten Function \(W(n)\) wird gezeigt, dass sie der Differenzengleichung \[ \begin{multlined} (n+2-\beta )(n+2-\beta ')\varDelta ^2W(n) \\ +\{n(1+\gamma -\gamma ')+\gamma\gamma '+(2-\beta )(2-\beta ')-(\alpha +1)(\alpha '+1)\}\varDelta W(n) \\ +\gamma\gamma ' W(n)=0 \end{multlined} \] genügt (art. 1 u. 2). Die Lösung derselben erfolgt durch Reihen von der Form \[ \sum_{\mu} a_{\mu} \varPi (n+\mu -1):\varPi (n+\lambda ), \] in denen die \(a_{\mu}\) nach der Methode der unbestimmten Coefficienten ermittelt werden. Es werden zwölf solcher Reihen entsprechend den zwölf Zweigen der Function \(W\) aufgestellt. Die so erhaltenen Reihen sind \(F\)-Reihen multiplicirt mit \(\varPi\)-Functionen, und da diese Reihen nicht immer convergiren, so werden mit Hülfe von Transformationen für jeden Zweig zehn verschiedene Darstellungen durch \(S\)-Reihen gegeben (art. 3-6). Die linearen homogenen Relationen mit periodischen Coefficienten, welche zwischen den verschiedenen Zweigen der \(W\)-Function stattfinden, werden in den art. 7 und 8 entwickelt. Im art. 9 wird die \(F\)-Reihe in Bezug auf ihr Verhalten untersucht, wenn ihre Parameter über alle Grenzen wachsen. Eine Analogie mit den Gauss'schen Reihen zeigen die \(F\)-Reihen auch darin, dass zwischen je drei \(F\)-Reihen, deren Parameter sich nur um ganze Zahlen unterscheiden (contigue Functionen) eine lineare homogene Relation mit rationalen Coefficienten stattfindet. Eine Anzahl solcher Relationen zwischen contiguen Functionen wird hergeleitet, und in einem speciellen Falle gezeigt, wie sich die Coefficienten als Näherungszähler und -Nenner eines Kettenbruchs darstellen lassen (art. 10-12). Den Beschluss macht die Darstellung der \(F\)-Reihe durch bestimmte Integrale. Diese Form ist besonders vortheilhaft zur Herstellung von Relationen zwischen contiguen Functionen, namentlich wenn die Relationen zwischen contiguen Gauss'schen Reihen bekannt sind.
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      hypergeometric functions
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