Eine Kennzeichnung der nicht Fanoschen Rechtseitebenen durch Inzidenz, Parallelität und Kongruenz (Q801533)

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scientific article; zbMATH DE number 3879622
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    Eine Kennzeichnung der nicht Fanoschen Rechtseitebenen durch Inzidenz, Parallelität und Kongruenz
    scientific article; zbMATH DE number 3879622

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      Eine Kennzeichnung der nicht Fanoschen Rechtseitebenen durch Inzidenz, Parallelität und Kongruenz (English)
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      1985
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      Der Begriff ''Rechtseitebene'' wurde durch den Referenten und die Verfasserin [Mitt. Math. Ges. Hamb. 10, 531-551 (1979; Zbl 0439.51004)] erweitert, indem sie für einen kommutativen kinematischen Raum zusätzlich nur die Existenz von Geradenspiegelungen forderten, die dem Dreispiegelungssatz für Punktbüschel zu genügen hatten. Diese Rechtseitebenen ließen sich begründen und durch sogenannte metrische Integritätssysteme algebraisch darstellen. Das Problem, ob diese Rechtseitsebenen auch mit Hilfe von Inzidenz, Parallelität und Kongruenz beschreibbar sind, wird hier für den Fall der Charakteristik \(\neq 2\) gelöst. Verf. geht von einem Inzidenzraum mit Parallelismus und Kongruenz aus und fordert, daß es zu drei kopunktalen Geraden stets eine Treffgerade gibt. Mit nur wenigen Kongruenzaxiomen gelingt der Verf. die Begründung dieser Geometrien.
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      metric integrity system
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      three reflection theorem
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      Rechtseitebene
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      Dreispiegelungssatz
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      Identifiers