Many-electron selection rules.

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Durch Berücksichtigung der gestörten Eigenfunktionen in erster Näherung werden die Auswahlregeln für Mehrelektronenübergänge bestimmt. Als Störungen werden zugrunde gelegt die Wechselwirkungen der Elektronenpaare und die Wechselwirkung von Spinmoment und Bahnmoment aller Elektronen. Die \textit{Laporte}sche Regel kann verifiziert werden. Die \textit{Heisenberg}schen Auswahlregeln für den Zweielektronensprung werden als Spezialfälle gefunden. Es werden qualitative Regeln für die Fälle aufgestellt, in denen die Wahrscheinlichkeit von Simultansprüngen sehr groß ist.












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