Normal covariant derivatives.

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Um ein örtliches Verschwinden der Komponenten \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda(x)\) eines affinen Zusammenhanges in einem Koordinatensystem \((y)\) zu erreichen, genügt zufolge der bekannten (nicht tensoriellen) Transformationseigenschaften von \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda\) der Ansatz: \[ \varGamma_{\mu\nu}^\lambda=\frac{\partial x^\lambda}{\partial y^\alpha} \frac{\partial^2 y^\alpha}{\partial x^\mu\partial x^\nu}. \tag \(^*\) \] Kovariante Ableitungen mit derart definierten Komponenten \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda\), z. B. \[ T_{:\mu}^\lambda=\frac{\partial T^\lambda}{\partial x^\mu} +\varGamma_{\alpha\mu}^\lambda T^\alpha, \] nennt Verf. ``normalkovariante Ableitungen. Im Koordinatensystem \((y)\) lauten die Gleichungen einer Geodätischen durch den Punkt \((x^i)\), wenn dieser den Ursprung \((y^i=0)\) des \(y\)-Koordinatensystems darstellt, einfach \[ y^i=a^is \qquad (\text{\textit{Riemann-Veblen}sche Normalkoordinaten}). \] Dann gilt: (I) Im Normalkoordinatensystem ist die normalkovariante Ableitung eines Tensors mit dessen gewöhnlicher partieller Ableitung identisch; (II) der aus \((^*)\) gebildete ``Normalkrümmungstensor \(B_{jkl}^i\) verschwindet; (III) in einem Raum, dessen \textit{Riemann}scher Krümmungstensor, gebildet aus den \textit{Christoffel}schen Symbolen \(\{\mu\nu,\lambda\}\), identisch verschwindet, gilt: \[ \varGamma_{\mu\nu}^\lambda=\{\mu\nu,\lambda\}. \] Von der weiteren Entwicklung des Kalküls sei noch erwähnt: Die normalkovarianten Ableitungen des Fundamentaltensors verschwinden im allgemeinen nicht; die Übertragung \[ dT^\mu=-\varGamma_{\alpha\beta}^\mu T^\alpha \,dx^\beta \] ist fernparallel (integrabel). Die Autoparallelen dieser Übertragung fallen im Ursprung \(y^i=0\) -- dieser ist durch die Definition von \(\varGamma_{\mu\nu}^\lambda\) relativ zur \textit{Riemann}schen \(V_n\) vom Fundamentaltensor \(g_{\alpha\beta}\) ausgezeichnet -mit den Geodätischen zusammen. Versteht man unter \(2\varOmega\) das Quadrat der geodätischen Distanz zweier Punkte \(x^i\) und \(\bar x^i\) (bzw. 0 und \(y^i\)), so definiert Verf. durch \[ \varOmega^\mu T_{\beta:\mu}^\alpha=mT_\beta^\alpha \quad \left(\varOmega^\mu=g^{\mu\alpha}\frac{\partial \Omega}{\partial x^\alpha}\right) \] sogenannte homogene Tensoren vom Grad \(m\) in bezug auf den Basispunkt \((\bar x^i)\). Für derartige Tensoren liefert der entwickelte Kalkül eine Reihe bemerkenswerter Anwendungen, darunter eine Verallgemeinerung des \textit{Euler}schen Satzes über homogene Funktionen. (Vgl. auch eine frühere Arbeit des Verf., 1930; JFM 56.0663.*.) (V 7.)












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