Note on symmetric functions.

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Bezeichnet man die Determinante an \(|\alpha_r^{ik}|\) \((r, k=1, 2, \dots, m)\) kurz mit \(\{i_m i_{m-1}\dots i_1\}\), so läßt sich das Produkt einer symmetrischen Funktion \(\varSigma \alpha_1^{p_1} \alpha_2^{p_2}\dots \alpha_m^{p_m}\) mit der \textit{Vandermonde}schen Determinante \[ \{0, 1, 2, \dots, m-1\} \] als eine Summe von \(\{i_m i_{m-1}\dots i_1\}\) darstellen, wo die \(i\) alle Permutationen der \(p\) durchlaufen. Der Beweis des Verf. beruht auf einem Satze der Substitutionentheorie. Betrachtet man die \(\alpha\) als die Wurzeln einer Gleichung \[ f(x)=a_0 x^m+a_1 x^{m-1}+\cdots+a_m=0 \] und eliminiert die \(\alpha\) aus der obigen Darstellung mittels des Satzes über korrespondierende Matrizen, so erhält man die symmetrische Funktion \(a_0^n \varSigma a_1^{p_1} a_2^{p_2}\dots a_m^{p_m}\) als Summe von Determinanten der \(n\)-ten Ordnung in den \(a\). Umgekehrt läßt sich auch das zweite Theorem direkt herleiten, und aus ihm wiederum das erste. Siehe auch das Referat über \textit{Giambelli}, S. 199 (JFM 34.0199.01).












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