On a Waring's problem with squares of linear forms.

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Für jede natürliche Zahl \(n\) hat \textit{Mordell} die Gesamtheit der binären quadratischen Formen \[ ax^2 + 2bxy + cy^2 \qquad (a,\;b,\;c\;\text{ganz}) \tag{1} \] angegeben, die sich als Summe von \(n\) Quadraten \textit{ganzzahliger} Linearformen darstellen lassen, und insbesondere gezeigt, daß für \(n \geqq 5\) alle positiv-definiten und positiv-semidefiniten Formen (1) (und nur diese) so darstellbar sind. Verf. beantwortet nun für jedes \(n \leqq 5\) und jede Wahl von \(n\) Zahlen \(\varepsilon_1,\,\ldots,\, \varepsilon_n\), die alle gleich \(\pm1\) sind, die allgemeinere Frage, wann die Form (1) sich in der Gestalt \[ \sum_{r=1}^n \varepsilon_r(A_rx+B_ry)^2 \] mit ganzzahligen \(A_r\) und \(B_r\) darstellen läßt. Wesentlich neu ist nur der Fall, daß nicht alle \(\varepsilon_r\) denselben Wert haben. Für \(n = 5\) insbesondere besteht der gesuchte Formenbereich aus \textit{allen} Formen (1), wenn die seltenere der Zahlen 1 und \(- 1\) unter den \(\varepsilon_r\) zweimal vorkommt, dagegen aus allen Formen (1) mit Ausnahme der positiv- bzw. negativ-definiten, wenn der seltenere Wert genau einmal vertreten ist. Für \(n = 2,\, 3,\, 4\) ergeben hingegen die neuen Fälle zahlentheoretische Bedingungen für \(a\), \(b\), \(c\).












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