On generalized manifolds.

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Der Verf. und \textit{W. W. Flexner} haben früher gezeigt, daß\ die klassischen Eigenschaften ``kombinatorischer \(n\)-dimensionaler Mannigfaltifkeiten, insbesondere die Endlichkeit der \textit{Betti}schen Zahlen und der \textit{Poincaré}sche Dualitätssatz für die \textit{Betti}schen Zahlen, auch den ``topologischen Mannigfaltigkeiten zukommen; dies sind \(n\)-dimensionale metrische Räume, in denen jeder Punkt eine Umgebung besitzt, die einer \(n\)-dimensionalen Zelle homöomorph ist. Jetzt werden dieselben Sätze für eine noch allgemeinere Klasse von ``Mannigfaltigkeiten bewiesen: für \(n\)-dimensionale metrische Räume \(M\), die - kurz und ungefähr gesagt - durch die folgende Eigenschaft ausgezeichnet sind: Ist \(z^p\) ein hinreichend kleiner \(p\)-dimensionaler Zyklus und \(Q^q\) eine \(q\)-dimensionale Menge in \(M\) mit \(p + q < n\), so läßt sich \(z^p\) in einen zu \(Q^q\) fremden Zyklus deformieren.












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