On hypercomplex numbers.
Die Bemerkung, daß die im Gebiete der hyperkomplexen Zahlen gewöhnlich benutzten Methoden von der Theorie der charakteristischen Gleichung abhängen und aus diesem Grunde oft nur für ein spezielles Feld oder eine spezielle Klasse von Feldern gelten \(n\) können, hat den Verf. veranlaßt, sich zu fragen, ob sich nicht die von \textit{Frobenius} in der Gruppentheorie mit so großem Erfolge angewandte Behandlungsart auch für die Theorie der hyperkomplexen Zahlensysteme oder Algebren verwerten lasse. Und das ist ihm in der Tat gelungen. Wie der Verf. selber betont, rühren die meisten der Resultate, die er hier entwickelt, bereits von \textit{Cartan}, \textit{Frobenius} u. a. her. Das Schwergewicht der Arbeit liegt eben in der neuen Methode. Ausgeschlossen bleibt die Klasse der Algebren, wo es nicht möglich ist, eine \textit{endliche} Zahl von Elementen zu finden, die in bezug auf ein gegebenes Feld linear unabhängig sind, und mit deren Hülfe sich jede andere Zahl der Algebra linear darstellen läßt. Hierauf will der Verf. in einer nächsten Arbeit zurückkommen.
- A generalization of the lower radical type construction for strict and base radical classes
- Hypercomplex representation of finite-dimensional unital Archimedean f-algebras
- Uniqueness up to inner automorphism of regular exact Borel subalgebras
- Row and column detection complexities of character tables
- Naturally graded p-filiform associative algebras
- On class operators for the lower radical class and semisimple closure constructions
- Three themes in the development of classical semigroup theory
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