On some properties of meromorphic functions.
Die erste Arbeit ist ein Auszug aus der zweiten. Verf. betrachtet eine gewisse Klasse meromorpher Funktionen, die als Quotienten zweier ganzer dargestellt sind, deren Koeffizienten bestimmten Beschränktheitsvoraussetzungen unterworfen sind. Für diese Funktionen beweist er: Es gibt eine unendliche Folge konzentrischer Ringgebiete mit dem Nullpunkt als Mittelpunkt, in dem jede solche Funktion mindestens \(p\)-mal den Wert Null oder \(q\)-mal den Wert Eins annimmt oder \(r\) Pole besitzt. Speziell für ganze Funktionen werden diese Ringgebiete näher bestimmt, wobei hauptsächlich eine von \textit{Bieberbach} herrührende Verallgemeinerung des \textit{Landau}schen Satzes eine Rolle spielt (1922; F. d. M. 48, 324 (JFM 48.0324.*)).
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