On the Jacobian functions of three variables.

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Bezeichnen \(\vartheta_0 ((v))\) eine gerade, \(\vartheta_1 ((v)), \vartheta_2 ((v)), \dots, \vartheta_7 ((v))\) sieben ungerade Thetafunctionen dreier Veränderlichen, deren Quadrate linear unabhängig sind, so lässt sich jede mit den Functionen \(\vartheta_{\alpha}^{2} ((v))\) gleichändrige Function \(\varphi((v))\) in der Form \(\varphi((v)) =\displaystyle\sum_\alpha{}_0^7 g_\alpha \vartheta_\alpha^2 ((v))\) darstellen, wo die \(g_\alpha\) Constanten sind, und man kann diese Constanten in ihren Verhältnissen stets, aber nur auf eine Weise so bestimmen, dass die Entwickelung von \(\varphi((v))\) nach Potenzen der \(v\) mit den Gliedern der vierten Dimension anfängt. Die Function \(\varphi((v))\) ist folglich durch die angegebene Bedingung bis auf einen constanten Factor vollständig bestimmt; die \(\S \S\) 3 und 4 beschäftigen sich mit den Werten von \(\varphi((v))\) und \(\sqrt{\varphi((v))}\) für die 63 halben Perioden, die \(\S \S\) 5 und 14 mit der Darstellung der Function \(\varphi((v))\) durch \(\vartheta\)- und \(\sigma\)-Functionen. Diese Function \(\varphi((v))\) bildet den Mittelpunkt der Theorie der Thetafunctionen dreier Variabeln. Herr Weierstrass hat nämlich darauf aufmerksam gemacht, dass man das Additionstheorem der Thetafunctionen dazu benützen kann, aus particulären Lösungen der zwischen den Thetafunctionen bestehenden Relationen die allgemeine Lösung abzuleiten. Unter einer particulären Lösung wird dabei eine solche verstanden, welche man erhält, indem man die Veränderlichkeit der Variabeln \(v', \dots, v^{(p)}\) dadurch beschränkt, dass man zu den identischen Relationen zwischen den Thetafunctionen noch einige willkürlich angenommene Gleichungen hinzunimmt, unter denen natürlich höchstens \(p - 1\) unabhängige sein dürfen. Um aber zu einer brauchbaren particulären Lösung zu gelangen, ist es von der grössten Wichtigkeit, jene willkürlich anzunehmenden Gleichungen in geschickter Weise zu wählen; für \(p = 3\) empfiehlt es sich nun, die Veränderlichkeit von \(v', v, v'\) durch die Gleichung \(\varphi((v)) = 0\) einzuschränken. Von ähnlicher Bedeutung wie die gerade Function \(\varphi((v))\) sind diejenigen ungeraden Thetafunctionen zweiten Grades, deren Entwickelungen mit den Gliedern der dritten Dimension beginnen; für jede nicht verschwindende Charakteristik \(a\) giebt es (von einem constanten Factor abgesehen) nur eine solche Function, die mit \(\psi_\alpha ((v))\) bezeichnet wird; der Untersuchung dieser Functionen sind die \(\S \S\) 6 und 7 gewidmet. Die \(\S \S\)8, 11-13 enthalten die analytischen Grundlagen für die Theorie der Wurzelfunctionen zweiten und dritten Grades; der \(\S\) 10 behandelt den Uebergang von einem Fundamentalsystemem zu den anderen.












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