On the Lagrange interpolation formula.

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Anknüpfend an eine Formel des Herrn Hermite (F. d. M. IX. 1877. 312, JFM 09.0312.02) zeigt Herr Bendixson zuerst, dass, wenn die Werte \(A_1,\dots, A_\nu,\dots\) der Function \(f(x)\) in den Punkten \(a_1,\dots, a_\nu, \dots\) \((\lim a_\nu= a)\) gegeben sind und \(f(x)\) im Punkte \(x= a\) regulär ist man jeden Wert von \(f(x)\) in einer hinlänglich kleinen Umgebung von \(a\) finden kann durch die Gleichung: \[ (1)\quad \left\{ \begin{matrix} f(x)= A_1+A'_2(x-a_1)+A_3(x-a_1)(x-a_2)+\cdots \\ \dots +A^{(n)}_{n+1} (x-a_1)(x-a_2) \dots (x-a_n)+\cdots , \end{matrix}\right. \] wobei die Coeffieienten \(A_{n+1}^{(n)}\) durch die Formel \[ A_{\nu}^{(n+1)}= \frac{A_{\nu}^{(n)}-A^{(n)}_{n+1}}{a_{\nu}-a_{n+1}} \qquad (n=0,1,2, \dots) \] aus den Grössen \(A_n= f(a_n)\) zu berechnen sind. Ferner wird der Satz bewiesen: ``Sind Grössen \[ A_1, \dots ,A_{\nu}, \dots ,a_1, \dots ,a_{\nu} , \dots ,\qquad (\lim a_\nu=a) \] gegeben, so drückt die Convergenz der Reihe (1) die notwendige und hinreichende Bedingung dafür aus, dass es eine im Punkte \(a\) reguläre Function \(f(x)\) giebt, welche bei hinlänglich grossem \(m\) den Bedingungen \[ A_{m+\nu}= f(a_{m+\nu})\qquad (\nu=0,1,2,\dots) \] genügt. Ist der Punkt \(a\) für die Function \(f(x)\) singulär, so convergirt die Reihe (1) im allgemeinen nicht. In besonderen Fällen jedoch erhält sich die Convergenz und führt zu interessanten Formeln, welche den Gegenstand der zweiten Note bilden.












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