On the integrals of certain functional equations.

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(Siehe auch JFM 16.0376.01) Herr Königs berichtet in den C. R. über seine Arbeit im wesentlichen Folgendes. Die Functionalgleichung \(f\{\varphi(z)\}=1+f(z)\) wurde studirt voll Abel, sie beschäftigte ferner Herrn Korkine (Darboux Hull. (2) VI.). Auf sie kommt man, wenn man von den beiden Seiten der oben erwähnten Schröder'schen Gleichung \(f[\varphi(z)]=af(z)\) die Logarithmen nimmt. Herr Königs suchte die von seinen Vorgängern hinsichtlich \(\varphi(z)\) gemachten Voraussetzungen auf die nötige Anzahl zurückzuführen. Er zeigte in einer früheren Arbeit (vgl. F. d. M. XIV. 1882. 114, JFM 15.0114.01?), dass der Holomorphismus von \(\varphi(z)\) in einem Kreise \(C_x\), dessen Mittelpunkt ein Grenzpunkt \(x\), d. i. ein Punkt, für den \(\varphi(x)=x\) ist, hinreicht, um die früher gewonnenen Resultate abzuleiten. Bezeichnet \(z_p=\varphi_p(z)\) die Operation \(\varphi(z)\;p\)-mal ausgeführt, so hat der Bruch \(\frac{\varphi_p(z)-x}{[\varphi'(x)]^p}\) zum Grenzwert bei \(p=+\infty\) eine Function \(B(z)\), welche innerhalb des Kreises \(C_x\) holomorph ist. \(B(z)\) ist eine Lösung der Schröder'schen Gleichung für \(a=\varphi'(x)\). Die Lösungen dieser Gleichung, welche im Punkte \(x\) holo- oder meromorphe sind, fallen innerhalb des Kreises \(C_x\) bis auf einen constanten Factor mit einer ganzen Potenz von \(B(z)\) zusammen. Die Gleichung von Abel lässt keine im Punkte \(x\) holo- oder meromorphe Lösung zu, aber sie besitzt eine und , von einer additiven Constante abgesehen, nur eine Lösung, welche in \(x\) eine logarithmische Singularität hat, nämlich \[ b(z)=\log B(z):\log \varphi'(x). \] Die Function \(b(z)\) führt mit Hülfe einer willkürlichen periodischen Function zur allgemeinen Lösung der Gleichungen von Abel und Schröder im Kreise \(C_x\). Die von Herrn Königs angewandte Methode ist auch für die allgemeineren Gleichungen \[ f[\varphi(z)]=\omega(z)+f(z),\quad f[\varphi(z)]=\chi(z)f(z), \] wo \(\varphi,\chi,\omega\) gegebene Functionen sind, brauchbar. Er entwickelt zuerst ihre einzige im Kreise \(C_x\) holomorphe Lösung; aus ihr entsteht das allgemeine Integral durch Addition bezw. Multiplication mit \(\varOmega[b(z)]\), wo \(\varOmega(y)\) eine periodische Function von \(y\) mit der Periode 1 bedeutet. Es wird ferner angenommen, dass sich die Grössen \[ z_{j+nk}\qquad (0\leqq j<k,\;n=0,l,\dots) \] verschiedenen Grenzwerten bei um \(n=+\infty\) nähern. Dann existirt in der Umgebung \(C_x\) eines jeden dieser Grenzwerte eine solche Function, dass der Bruch \(f[\varphi(z)]:f(z)\) darin constant bleibt, jedoch sein constanter Wert von einer Umgebung zur anderen sich ändert. Lässt man \(f(z)\) eine Function sein, welche innerhalb \(C_j\) mit der eben erwähnten übereinstimmt, so hängt sie von \(k\) willkürlichen Parametern ab. Man kann sie so bestimmen, dass die constanten Werte von \(f[\varphi(z)]:f(z)\) alle gleich sind. Die Auflösung dieser Aufgabe hängt von der Gleichung \(\lambda^k=a\) ab, so dass es soviele Functionen \(B(z)\) giebt als Grenzpunkte für die Grössen \(z_p\) der obigen Reihe. Jede derselben befriedigt die Schröder'sche Gleichung, wodurch man zum allgemeinen Typus ihrer Lösung gelangt. Herr Koenigs führt mehrere Beispiele durch, insbesondere das von Abel, wo \(\varphi(z)=z^\mu\) und \(\mu\) irgend eine reelle Zahl zwischen 0 und 1 ist.












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