On the motion of the apsidal line in close binary systems.

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Die Bewegungsverhältnisse in sehr engen Doppelsternsystemen sind nach verschiedenen Gesichtspunkten und mit voneinander abweichenden Ergebnissen behandelt worden. Allgemein benützt man Keplerellipsen mit säkular rotierenden Apsidenachsen als Näherung. Während \textit{H. N. Russell} [Mon. Not. R. Astron. Soc. 88, 641--643 (1928), \url{doi:10.1093/mnras/88.8.641}] ein säkulares Vorrücken der Apsidenachse erhielt, stellt \textit{K. Walter} [Schr. Königsberger Gel. Ges. Naturw. Abt. 10, 113--153 (1933; JFM 59.1619.02)] ein Zurückweichen fest, wenn die Perioden von Revolution und Rotation übereinstimmen. Diesen Schluß hält Verf. für unbegründet. Er glaubt ein Vorrücken auch dann nachweisen zu können, wenn die großen Achsen der ellipsoidischen Komponenten um den ihre Zentren verbindenden Radiusvektor Librationen ausführen, wie es Walter annimmt. Er betrachtet dabei ganz allgemeine Librationen, während bei Walter die Libration ihrer Entstehung nach die gleiche Periode besitzt, wie Revolution und Rotation. Daraus erklären sich die abweichenden Ergebnisse; Walters Feststellung ist für seinen Sonderfall korrekt.












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