On the representation of bounded analytic functions by sequences of polynomials.

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Eine in einem abgeschlossenen Jordanbereich stetige, im Inneren reguläre Funktion \(f\) läßt sich im abgeschlossenen Bereich gleichmäßig durch Polynome approximieren. Wird die Forderung der Stetigkeit auf dem Rande aufgegeben, so kann als Maß der Unstetigkeit das Maximum \(D\) der Durchmesser der Häufungsmengen (cluster sets; vgl. \textit{Seidel}, Trans. Amer. math. Soc. 34 (1932), 1-21; JFM 58.0331.*) in allen Randpunkten angesehen werden. Es fragt sich, unter welchen Umständen \(D\) auch ein Maß für die mögliche Güte der Polynomapproximation ist. Verf. beweist \[ \varlimsup_{n\to \infty} \overline{\operatornamewithlimits{fin}\limits_{z\subset G}} |f(z)-p_n(z)|\leqq D \tag \(^*\) \] für eine passende, in jedem abgeschlossenen Teilbereich gleichmäßig approximierende Polynomfolge \(p_n(z)\), wenn \(G\) ein beschränktes, einfach zusammenhängendes Jordangebiet und \(f(z)\) beschränkt ist. Ferner werden gewisse notwendige Bedingungen für \(G\) angegeben, damit (\(^*\)) für jedes beschränkte \(f(z)\) und eine gewisse Approximationsfolge \(p_n(z)\) gilt.












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