On the theory of the second variation of simple integrals

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Das allgemeine Problem (vgl. das vorangehende Referat (JFM 34.0399.01)) der Variationsrechnung bei einer einzigen unabhängigen Veränderlichen ist unter gewissen Voraussetzungen von \textit{G. v. Escherich} in einer Reihe von Abhandlungen (vgl. die Zitate des vorstehenden Referates) für den Fall untersucht, daß unter den Bedingungsgleichungen keine endlichen vorkommen. Von den Eigenschaften eines gewissen linearen Differentialgleichungensystems ausgehend, konnte \textit{v. Escherich} die Richtigkeit des \textit{Jacobi}schen Kriteriums in großer Allgemeinheit nachweisen und die Fälle, in denen ein solcher Nachweis nicht erbracht wurde, genau abgrenzen. Weiter gestattete seine Methode, die von \textit{Clebsch} angegebene reduzierte Form der zweiten Variation in einfacher Weise herzuleiten, was zur Ableitung einer weiteren notwendigen Bedingung führte. Mit ganz analogen Methoden untersucht Verf. nun den Fall, daß sich unter den Bedingungsgleichungen des Problems auch endliche Gleichungen befinden. Wenn sich auch dieser Fall auf die in den Mitteilungen \textit{v. Escherich}s vorausgesetzte Form bringen läßt, so bietet doch die in der vorliegenden Abhandlung direkt durchgeführte Untersuchung verschiedene Vorteile. Zum Schlusse wird die allgemeinste Form der konjugierten Systeme behandelt.












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