On the trigonometrie representation of an ill-defined function.

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Man kann eine ``schlecht definierte Funktion dadurch als gegeben betrachten, daß\ in dem Rechteck \(a \leqq x \leqq b,c \leqq y \leqq d\) der \(xy\)-Ebene eine positive ``Gewichtsfunktion \(w(x,y)\) vorliegt und nun jedem Wert von \(x\) aus \([a,b]\) als ``wahrscheinlichster Wert von \(y\) der Quotient: \[ \overline{y}=F(x)=\frac{J_1}{J_2},\;J_1=\int_c^d yw(x,y)dy,\;J_1=\int_c^d w(x,y)dy \] zugewiesen wird. Bekanntlich ist dann \(\overline{y}\) jener Wert von \(z\), der dem Integral: \[ H_2(z)=\int_c^d | z-y| ^2 w(xy)dy \] einen Minimalwert erteilt. Setzt man andererseits an -- es sei jetzt \(w(x,y)\) periodisch in \(x\) mit der Periode \(2\pi\) -: \[ K_2[T_n]=\int_0^{2\pi} dx \int_c^d w(x,y)| y-T_n(x)| ^2 dy, \] wo \(T_n\) ein trigonometrisches Polynom \(n\)-ter Ordnung bedeutet, und bestimmt die Koeffizienten von \(T_n\) so, daß\ \(K_2\) ein Minimum wird, so gilt: \(\lim_{n \to \infty} T_n(x)=F(x)\) unter passenden Stetigkeitsannahmen über \(w(x,y)\). Der Autor zeigt nun, daß\ dieses Ergebnis richtig bleibt, wenn in \(H_2\) bzw. \(K_2\) der Exponent 2 durch ein beliebiges \(m \geqq 2\) ersetzt wird. Und zwar genügt über \(w(x, y)\) die Voraussetzung, daß\ das durch die Forderung \(H_m\) = Minimum bestimmte \(z = F(x)\) einen ``Stetigkeitsmodul \[ \omega(\delta)(=\text{obere Grenze von}\;| F(x')- F(x)| \;\text{für}\;| x'-x| <\delta) \] hat, der \[ \lim_{\delta \to 0} \frac{\omega(\delta)}{\sqrt \delta}=0 \] erfüllt. Die Konvergenz von \(T_n\) gegen \(F\) ist dann gleichmäßig. Die letztere Voraussetzung ist insbesondere stets dann erfüllt, wenn stetig ist.












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