Parallelism and path-spaces.

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Verf. geht von dem typischen Differentialsystem \[ \ddot x^i+\alpha ^i(x,\dot x,t)=0 \qquad (i=1,2,\dots,n) \tag{1} \] aus, gewinnt daraus vermöge der Substitution \[ \bar x^i=x^i+u^i\delta \tau \] unter Vernachlässigung höherer Potenzen von \(\delta \tau \) in metrischen wie nicht metrischen Fällen die Variationsgleichungen \[ \ddot u^i+\dot u^k\alpha _{;k}^i+u^k\alpha _{,k}^i=0 \tag{2} \] \(\left ( \text{Symbolik}: \dfrac {\partial A_{\dots }^{\dots }}{\partial x^k} =A_{\dots,k}^{\dots }, \dfrac {\partial A_{\dots }^{\dots }}{\partial \dot x^k}= A_{\dots ;k}^{\dots }\right ) \), benutzt diese Systeme als Fundamentalgleichungen affiner Bahnkurvenräume und untersucht die Möglichkeit, beide auf Grund eines gemeinsamen Basisparallelismus abzuleiten. Dabei kommt es wesentlich auf die Reduktion der Variationsgleichungen (2) auf eine Normalform an, wofür Verf. notwendige und hinreichende Bedingungen gewinnt. Über die Bedeutung der bei dieser Untersuchung auftretenden Differentialinvarianten vergleiche man insbesondere die zu dieser Untwersuchung von \textit{E. Cartan} gegebene Ergänzung (folgendes Referat).












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