Generator-preserving mappings between ruled surfaces in the simply isotropic space

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Unter einer Mindingschen Isometrie versteht man eine isometrische Abbildung zwischen zwei Regelflächen des euklidischen Raumes \(E^3\) bei der die Erzeugenden der einen in die Erzeugenden der anderen übergehen. Diese speziellen Isometrien sind in der Vergangenheit mehrmals von verschiedenen Autoren diskutiert worden. Erzeugendentreue Abbildungen, die konform oder flächentreue sind, wurden von \textit{H. Brauner} [Arch. Math. 33, 470--477 (1980; Zbl 0421.53010) und Arch. Math. 38, 102--105, (1982; Zbl 0472.53005)] untersucht. Ausgehend von diesen Untersuchungen behandelt der Verfasser in der vorliegenden Arbeit die analogen Begriffe im einfach isotropen Raum \(J_3^{(1)}\). Die Regelflächen des Raumes \(J_3^{(1)}\) sind nach W. O. Vogel in fünf Typen (I-V) eingeteilt, von denen die Typen I und II nicht zulässig sind. Das Ziel dieser Arbeit ist die Feststellung, ob es erzeugendentreue Abbildungen zwischen zwei beliebigen zulässigen Regelflächen des Raumes \(J_3^{(1)}\) gibt, die isometrisch bzw. konform bzw. flächentreue sind. Es werden u.a. folgende Resultate bewiesen: 1. Zwischen zwei zulässigen Regelflächen vom Typ V existiert genau dann eine erzeugendentreue isometrische Abbildung, wenn die Regelflächen die gleiche (einfach isotrope) Krümmung haben. 2. Zwischen zwei zulässigen Regelflächen vom Typ V existiert genau dann eine erzeugendentreue konforme Abbildung, wenn das Verhältnis ihrer (einfach isotropen) Krümmungen konstant ist. 3. Die Existenz von erzeugenden- und flächentreuen Abbildungen zwischen zwei zulässigen Regelflächen ist immer möglich.











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