Divergent continued fractions and non-polar singularities.

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In drei früheren Arbeiten (Proceedings L.~M.~S. (2) 26 (1927), 159-168; 27 (1928), 497-512; 28 (1928), 128-144; F.~d.~M. 53, 431; 54, 488) hat Verf. die Konvergenz der Kettenbrüche der Reihen der \textit{Padé}schen Tafel einer Funktion untersucht, die in einem den Nullpunkt enthaltenden Gebiet meromorph ist. In der vorliegenden Arbeit werden diese Untersuchungen ausgedehnt auf den Fall, wo die Funktion eine algebraisch-logarithmische Singularität, z.~B. von der Form \(\dfrac{A}{(1-\alpha z)^k}\left\{\log\left(\dfrac1{1-\alpha z}\right)\right\}^q\) besitzt. Die Konvergenz der Reihen wird untersucht (1) für reguläre Punkte in \(|z|\leqq\left|\dfrac1\alpha\right|\), (2) für Pole in \(|z|<\left|\dfrac1\alpha\right|\), (3) für die Singularität \(z=\dfrac1\alpha\), (4) für andere Singularitäten (falls solche vorhanden sind) auf dem Kreise \(|z|=\left|\dfrac1\alpha\right|\), (5) für Punkte im Gebiet \(|z|>\left|\dfrac1\alpha\right|\). Die Sätze der früheren Arbeiten sind Spezialfälle der hier bewiesenen Sätze (für \(q=0\), \(k\) positiv und ganz), aber mit dem Unterschied, daß im vorliegenden Falle keine Reihe der \textit{Padé}schen Tafel in irgendeinem Punkt außerhalb des Kreises \(|z|=\left|\dfrac1\alpha\right|\) konvergieren kann. Wenn \(z=\dfrac1\alpha\) die einzige Singularität auf \(|z|=\left|\dfrac1\alpha\right|\) ist, und wenn \(\nu\) die Summe der Vielfachheiten aller Pole \(\dfrac1\beta_s\) in \(|z|<\left|\dfrac1\alpha\right|\) bedeutet, so zeigen die Kettenbrüche \(R_{n,\nu}(z)\) der \((\nu+1)\)-ten Reihe der \textit{Padé}schen Tafel von \(f(z)\) folgendes Verhalten: (1) In einem Pol \(\dfrac1{\beta_r}\) im Innern ist das Verhalten von \(R_{n,\nu}\) für \(n \to \infty\) unabhängig von der Ordnung dieses Poles; es hängt allein von \(k\), \(q\), \(\alpha\), \(\beta_r\) und den Zahlen \(\beta_s\) ab. (2) In \(z=\dfrac1\alpha\) gilt \(R_{n,\nu}\sim\dfrac{A}{\varGamma (k+1)}n^k (\log n)^q\) oder \(f\left(\dfrac1\alpha\right)\), je nachdem ob \(k>0\) oder \(k<0\). (3) In allen regulären Punkten von \(|z|<\left|\dfrac1\alpha\right|\) gilt \(R_{n, \nu}\to f(z)\). (4) In allen regulären Punkten von \(|z|=\left|\dfrac1\alpha\right|\) gilt für \(k<1\) \(R_{n,\nu}\to f(z)\), für \(k\geqq 1\) dagegen existiert \(\lim\limits_{n\to\infty} R_{n,\nu}\) im allgemeinen nicht. Unter der Annahme \(q=0\), unter der die Singularität im Punkte \(\dfrac1\alpha\) algebraisch ist, untersucht Verf. ferner das Verhalten der Brüche \(R_{n,\nu+T}\) für Reihen, die auf die \((\nu+1)\)-te folgen. Im einzelnen gilt: (6) Wenn \(k\geqq 1\) ist, so ist \(\lim\limits_{n\to\infty} R_{n,\nu+T}=f(z)\) in einem regulären Punkt von \(|z|=\left|\dfrac1\alpha\right|\) dann (und im allgemeinen nur dann), wenn \(T\geqq \frac12h\) ist, wobei \(h\) die größte ganze Zahl unterhalb von \(k\) bedeutet. Ähnliche Resultate gelten auch dann noch, wenn \(z=\dfrac1\alpha\) nicht die einzige Singularität auf dem Kreise \(|z|=\left|\dfrac1\alpha\right|\) ist, vorausgesetzt, daß die Exponenten \(k\), \(q\) bewirken, daß diese Singularität alle anderen auf dem Kreise überwiegt. Wenn es zwei oder mehr Singularitäten gibt, in denen die Werte von \(k\), \(q\) größer sind als in allen andern Singularitäten, so tritt Unbestimmtheit ein, und die Aussagen enthalten dann \(\underset{n \to \infty} {\overline\lim}\). Da ein großer Teil der Rechnungen im wesentlichen mit denen der früheren Arbeiten übereinstimmt, unterdrückt der Verf. viele von ihnen und begnügt sich mit der Angabe der Resultate, zu denen sie führen. (IV~4.)












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