Sullo sdoppiamento dei termini Roentgen e ottici a causa dell' elettrone rotante e sulle intensità delle righe del cesio.
Mit dem \textit{Fermi}schen statistischen Potential (Z. f. Physik 48 (1928), 73-79; F. d. M. 54, 984 (JFM 54.0984.*)) werden die Eigenfunktionen numerisch berechnet. Mit diesen Funktionen wird störungstheoretisch die Aufspaltung der Terme infolge des Elektronenspins bestimmt. Die berechnete Aufspaltung des Röntgenterms \(M_3\) weicht um \(10\%\) vom beobachteten ab, während die optischen Cäsiumdubletts um das Doppelte zu groß\ werden Eine geringe Modifikation des Potentials im Äußeren des Atoms wegen des kleinen edelgasähnlichen Rumpfs des Cäsiums verkleinert den Fehler erheblich. Das Intensitätsverhältnis, nach \textit{Schrödinger} mittels der berechneten Eigenfunktionen bestimmt, ergibt sich von der richtigen Größenordnung, während bisherige Rechnungen einen viel zu kleinen Wert geliefert haben.
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