Der kleinste Eigenwert des Zweielektronenproblems wird numerisch berechnet, indem die Eigenfunktion als Linearkombination eines geeigneten vollständigen Funktionensystems dargestellt wird analog zum \textit{Ritz}schen Verfahren bei Variationsproblemen. Der Eigenwert ergibt sich als Wurzel einer Reihe von Säkulargleichungen. Man erhält eine monoton abnehmende Folge, deren Konvergenz an die untere Grenze nicht beurteilt werden kann, so daß\ man nur einseitig eine Schwelle für den Eigenwert angeben kann. Die elfte Näherung weicht nurmehr \(1,5 ^{0/00}\) von dem gemessenen Wert ab.
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