Verf. beginnt mit dem Hinweis darauf, daß\ die Bewegung der Hauptsache nach als zweidimensional aufzufassen ist, und stellt eine Frequenzfunktion der Geschwindigkeiten \(F(I_1,I_2)\) auf, die nur von den zwei Integralen der Flächen und der Geschwindigkeitsquadrate abhängig sei. Der Rotationseffekt in den Radialgeschwindigkeiten der Sterne nach \textit{Oort} findet Berücksichtigung, und das Verhältnis \(\frac ba\) der Halbachsen in den \(\Theta\)- und \(\Pi\)-Richtungen (für Geschwindigkeiten) ergibt sich im Anschluß\ hieran zu 0,7. Der Radius des galaktischen Systems wird auf 2700 parsec und die Umlaufszeit auf \(P=150\) Millionen Jahre bemessen. Nach einer kurzen Besprechung des dreidimensionalen Falles betrachtet Verf. wiederum die spiralförmige Bewegung an den äußeren Grenzen des Systems, was wie vorhin durch geeignete Entwicklung des Potentials eines sehr abgeplatteten materiellen Systems geschieht. Er nimmt an, daß\ das System die Tendenz besitzt, in einen stationären Zustand zurückzugehen, der indessen wieder durch Fluktuationen des Momentum gestört wird und sich in der Bildung komplizierter Spiralen kundgeben könne. Das System soll mit der Zeit an Masse einbüßen, sowohl durch die Evolution einzelner Sterne als durch Auswurf von Gliedern von größerer Geschwindigkeit, die also unter den schwächsten von dessen Sternen zu suchen sind.
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