Abhängigkeit des Turbulenzfaktors der Winde von der vertikalen Temperaturverteilung.

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Verf. entwickelt eine beiläufige Theorie der Abhängigkeit des durch \textit{G}. \textit{Taylor} sowie \textit{W}. \textit{Schmidt} in die Theorie der Turbulenzerscheinungen des Windes über der Erdoberfläche eingeführten Turbulenzkoeffizienten \(\mu\) von der vertikalen Temperaturverteilung, der die Annahme zugrunde gelegt wird, daß sich der ``Normalwert von \(\mu\) bei dem adiabatischen Temperaturgefälle \[ \begin{aligned} -&\frac{dT}{dz}=\frac{A\,\cdot\,g}{c_p}\\ \text{einstellt, während für}\\ -&\frac{dT}{dz}<\frac{A\,\cdot\,g}{c_p}\\ \text{eine Verkleinerung, für}\\ -&\frac{dT}{dz}>\frac{A\,\cdot\,g}{c_p}\end{aligned} \] eine Vergrößerung des Turbulenzkoeffizienten eintritt. So ergibt sich in erster Annäherung der Ansatz \[ \mu=\frac{c}{k+\dfrac{A\,\cdot\,g}{c_p}+\dfrac{dT}{dz}} \] mit dem Normalwert \(\mu=\dfrac{c}{k}\); die Größe \(k\) wird aus Eiffelturmbeobachtungen zu berechnen versucht.












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