L'habillage des surfaces.

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Eine Verallgemeinerung des \textit{Tschebyscheff}schen Bekleidungsproblems: Kann man eine Fläche mit einem Netz von vollkommen biegbaren und undehnbaren Fäden überspannen, das so deformiert werden kann, daß die Schnittpunkte der Fäden auf den Fäden fest bleiben und nur die Schnittwinkel veränderlich sind? Ist der Abstand zweier benachbarter Schnittpunkte überall gleich groß, so liegt der Fall der \textit{Tschebyscheff}schen Netze vor. Das allgemeine Problem bedeutet, ein Koordinatensystem \(u\), \(v\) auf der Fläche so zu bestimmen, daß die erste Fundamentalform die folgende Gestalt erhält: \[ ds^2 = e^{2\psi}\,du^2 + 2 e^{\varphi+\psi} \cos \omega\, du\,dv + e^{2\varphi}\,dv^2; \] dabei ist \(\omega\) der Winkel zwischen den Koordinatenlinien, \(\varphi\), \(\psi\) sind beliebige Funktionen von \(u\) und \(v\). Verf. zeigt, daß es derartige Koordinatensysteme im Kleinen stets gibt, und zwar kann man die Kurven \(u = 0\), \(v = 0\) beliebig vorschreiben.












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