Beiträge zur Theorie der Materie.

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Es werden im Rahmen der Weylschen Theorie diejenigen (nicht aus einem Hamiltonschen Prinzip) entspringenden Gravitationsgleichungen angesetzt, welche den von Einstein 1919 (``Spielen Gravitationsfelder im Aufbau der materiellen Elementarteilchen eine wesentliche Rolle? Berl. Ber.) befürworteten analog sind. Der Mangel, daß man eine Gleichung zu wenig hat, tritt dann nicht auf. Das Problem wird im statischen kugelsymmetrischen Fall auf eine gewöhnliche Differentialgleichung zweiter Ordnung zurückgeführt. Für die Feldkonstruktion des materiellen Elementarteilchens eröffnet sich hier auch kaum eine vernünftige Möglichkeit. -- In einem zweiten Teil werden die Differentialgleichungen des statischen kugelsymmetrischen Feldes angesetzt, die aus der allgemeinsten Wirkungsgröße zweiter Ordnung in der Weylschen Theorie entspringen.












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